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·27. Februar 2026
Napoli hat bei Osimhen-Abgang eine verrückte Klausel einbauen lassen

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Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, hat sich Napoli eine sehr findige Klausel ausgedacht, der Gala letztlich auch zugestimmt hat: Demnach müsste der Verein aus Istanbul Napoli zusätzlich rund 70 Mio. Euro «Strafe» zahlen, wenn es ihn innerhalb von 12 Monaten (also bis Ende Juli 2026) an einen anderen italienischen Klub verkauft. Im zweiten Jahr wären es noch 50 Millionen. Erst nach 24 Monaten erlischt die Klausel. Das Ziel von Napoli beim Weggang des Nigerianers war klar: Osimhen soll in absehbarer Zeit auf keinen Fall für einen anderen Serie A-Klub auflaufen.
Angeblich wünscht sich Juve den Angreifer tatsächlich im Sturm. Die Klausel verhindert allerdings, dass die Turiner auf absehbare Zeit Erfolgsaussichten haben.
Ohnehin steht Osimhen bei Galatasaray bis 2029 unter Vertrag. Er kassiert dem Vernehmen nach jährlich 15 Mio. Euro. Durch Boni können daraus sogar 21 Millionen Euro werden. Solche Gehälter werden in Italien nicht gezahlt.
Der türkische Süper Lig-Klub feierte in den Playoffs der Champions League in dieser Woche einen grossen Erfolg und setzte sich dank einem hervorragenden Heimspiel (ausgerechnet) gegen Juve durch. Im Achtelfinale trifft Galatasaray nun auf









































