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·22. Juni 2026

Napoli mischt sich in den Sörloth-Poker ein und gefährdet Juventus-Deal

Artikelbild:Napoli mischt sich in den Sörloth-Poker ein und gefährdet Juventus-Deal

Der Wechsel von Alexander Sörloth zu Juventus Turin ist noch nicht in trockenen Tüchern. Allerdings hat sich nun auch der SSC Neapel nach dem Stand der Gespräche zwischen dem Norweger und den Bianconeri erkundigt. Der Poker um den Atlético-Stürmer bekommt damit eine neue Dimension.

Napoli fragt nach und Juve-Einigung wackelt möglicherweise

Sörloth hatte sich laut Berichten der Gazzetta dello Sport vor etwa zwei Wochen bereits persönlich mit Juventus auf Vertragsbedingungen geeinigt, ein Dreijahresvertrag bis 2029 mit vier Millionen Euro Jahresgehalt soll intern vereinbart worden sein. Juventus hatte ihn als Nachfolger für den scheidenden Dusan Vlahovic vorgesehen.


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Eine Einigung zwischen den Klubs stand jedoch noch aus, da Atlético einen deutlich höheren Preis für den 30-jährigen Norweger verlangt als Juventus zu zahlen bereit ist. Diese Situation könnte Neapel nun nutzen. Napoli hat laut Gazzetta dello Sport Kontakt zu Sörloth und seinem Umfeld aufgenommen, um die Situation zu sondieren.

Trainer Massimiliano Allegri sucht nach einem erfahrenen Mittelstürmer, der die Sturmzentrale dauerhaft besetzen kann. Sörloth, der in der abgelaufenen LaLiga-Saison trotz seiner Reservistenrolle unter Simeone getroffen hatte, gilt dabei als Profil, das in Allegris System passen würde.

Sörloth muss nun zwischen zwei Topklubs abwägen

Für Sörloth bringt das Napoli-Interesse eine neue Entscheidungssituation mit sich. Die persönliche Einigung mit Juventus stand, nun liegt eine zweite Option aus der Serie A auf dem Tisch.

Juventus kehrt nach der verpassten Champions League mit neuem Sportdirektor Carnevali und neuer Energie zurück, Napoli hingegen ist amtierender Serie-A-Meister. Atlético Madrid dürfte beide Angebote abwarten und das höchste für seinen Stürmer heraushandeln.

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