Football Italia
·11. Juni 2026
Napoli und Roma scharf auf Juventus-Außenseiter Gatti

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·11. Juni 2026

Federico Gatti ist in der Hierarchie bei Juventus deutlich zurückgefallen, seit Luciano Spalletti das Kommando übernommen hat, und da die Bianconeri in diesem Sommer die Konkurrenz in der Innenverteidigung weiter verstärken wollen, wirkt ein Abgang immer wahrscheinlicher — zumal sowohl Napoli als auch Roma bereits angefragt haben.
Berichten von Sportmediaset zufolge, über CalcioMercato, ist Gattis Rückschritt unter Spalletti deutlich ausgeprägt. Der italienische Nationalspieler war unter früheren Trainern eine Schlüsselfigur, hat seinen Stammplatz jedoch nach und nach verloren, als der frühere Nationaltrainer seinen Einfluss auf die fußballerischen Entscheidungen des Klubs ausbaute.
Die erwartete Verpflichtung eines weiteren Innenverteidigers würde ihn faktisch komplett an den Rand des Kaders drängen.

TURIN, ITALIEN – 25. FEBRUAR: Federico Gatti von Juventus FC jubelt nach dem zweiten Tor seiner Mannschaft im Rückspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zwischen Juventus und Galatasaray A.S. im Juventus Stadium am 25. Februar 2026 in Turin, Italien. (Foto von Stefano Guidi/Getty Images)
Das Interesse beider Klubs ergibt in diesem Zusammenhang Sinn.
Roma muss mit einer unsicheren Situation um Evan Ndicka umgehen, dessen möglicher Abgang Gasperini in der Defensive personell schwächen könnte, während Napoli vor dem Abschied von Juan Jesus steht und einen physisch starken Ersatz braucht.
Der künftige Napoli-Trainer Allegri gilt Berichten zufolge als bekennender Bewunderer von Gatti.
Juventus hat jedoch alle Trümpfe in der Hand.
Da Gatti noch bis Juni 2030 unter Vertrag steht, stehen die Bianconeri nicht unter Druck, ihn günstig zu verkaufen, und forderten noch im Januar mindestens 20 Millionen Euro.
Diese Summe dürfte in den vergangenen Monaten kaum gesunken sein, was bedeutet, dass jeder interessierte Klub die Bewertung aus Turin erfüllen muss, um überhaupt eine Chance auf eine Einigung zu haben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































