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·12. März 2026
Nati-Verteidiger Isaac Schmidt hat bei Werder schlechte Karten

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Zunächst von kleineren Verletzungsrückschlägen zurückgeworfen, kommt Schmidt zurzeit nicht wirklich in Fahrt. In den letzten sechs Ligaspielen stand er nur einmal in der Startelf. Insgesamt kommt er in dieser Phase lediglich auf 101 Spielminuten. Der gebürtige Lausannois ist zwar äusserst flexibel einsetzbar – sowohl als Links- wie auch Rechtsverteidiger oder auf den Seiten in einer offensiveren Rolle, andere Akteure erhalten von Trainer Daniel Thioune zurzeit aber den Vorzug.
Da Werder die letzten beiden Partien ohne massgebliche Beteiligung Schmidts gewann, zeichnet sich auch nicht ab, dass dieser den schnellen Rückweg in die Startelf findet.
Tatsächlich sieht es vielmehr so aus, dass die Zeit Schmidts in Bremen nach einer Saison wieder endet. Die Werderaner verfügen über eine Kaufoption in Höhe von 3 Mio. Euro und Geschäftsführer Clemens Fritz sagt, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sein. Der Werder-Manager stellt auch die «Vielseitigkeit, Intensität und Griffigkeit» des Schweizers heraus. Die Anzeichen stehen aber eher auf einer baldigen Trennung.
Für Schmidt ist die geringe Einsatzzeit doppelt ärgerlich: Er kämpft auch um den Platz in der Nati und im WM-Kader. Murat Yakin hat zwar schon gezeigt, dass er grosse Stücke auf den polyvalenten Spieler hält, Spielpraxis ist aber enorm wichtig.
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