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·12. September 2026

National 1: „Die Einstellung enttäuscht mich“ - Dudoits Wutrede

Artikelbild:National 1: „Die Einstellung enttäuscht mich“ - Dudoits Wutrede

Am Freitagabend vom FC Limonest zu Hause geschlagen, kommt die Berrichonne de Châteauroux zu diesem Saisonbeginn nicht in Fahrt. Der Trainer des Klubs aus dem Département Indre fand nach der Partie deutliche Worte.

In Châteauroux braut sich eine Krise zusammen. Nach einer institutionellen Krise kurz vor dem Start der N1-Meisterschaft hat die Berri nach vier Spieltagen erst zwei Punkte geholt. An diesem Freitagabend verlor der Klub zu Hause gegen den FC Limonest (0:1). Xavier Dudoit, der seit diesem Sommer nach dem plötzlichen Abgang von Clément Massenet Trainer ist, war mit der Leistung seiner Mannschaft überhaupt nicht zufrieden: « Es ist eine Mischung aus Wut und Sorge. Wir wollten Dinge umsetzen, die man nie gesehen hat. Ich mache mir Sorgen über das Niveau einiger Spieler, individuell wie kollektiv. Das ist nicht schlimm, das ist besorgniserregend. Der Inhalt ist katastrophal, darüber gibt es keine Diskussion, und man muss kein Trainer sein, um das zu sehen. In unseren Heimspielen sind wir nicht auf dem Niveau », sagte er laut Aussagen, die von La Nouvelle République wiedergegeben wurden.


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  1. National 1: Noch immer kein Sieg für La Berrichonne de Châteauroux, zu Hause von Limonest geschlagen

Eine große Baustelle wartet auf Xavier Dudoit an der Spitze von Châteauroux

Châteauroux ist weiterhin auf der Suche nach dem ersten Saisonsieg und hat nun mehrere Wochen Pause, da das Team am 5. Spieltag in der Gruppe C spielfrei ist. Das nächste Spiel findet erst am Samstag, den 3. Oktober, in Istres statt, also in drei Wochen, was dem Klub Zeit zum Arbeiten lässt: « Ich hatte das Gefühl, dass es kompliziert werden würde, aber ich hätte nicht erwartet, dass die Aufgabe so groß sein würde. Die Einstellungen enttäuschen mich, wir haben überhaupt keine Verrücktheit eingebracht. Ich habe nichts von dem gesehen, was wir einstudiert hatten, die offensiv ausgerichteten Spieler wurden nie in Szene gesetzt. Das Heilmittel ist Arbeit, dazu die Verstärkung durch einige Spieler, die das nötige Niveau haben. Wir müssen diesen Kader schnell korrigieren, vor allem im Offensivbereich mit zwei oder drei Elementen. Die lange Pause muss dafür genutzt werden », schließt er.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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