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·5. September 2026

National 1: Toulon stellt sich für die Rückkehr in den Profifußball neu auf

Artikelbild:National 1: Toulon stellt sich für die Rückkehr in den Profifußball neu auf

Renoviertes Stadion, neuer Bereich für Partner, weitgehend erneuerter Kader: Der Sporting Club de Toulon strukturiert sich, um in den Profifußball zurückzukehren.

Der Sporting Club de Toulon beendete die Saison 2025–2026 auf dem 14. Platz. Seitdem hat der Klub mehrere Projekte parallel gestartet: das Stadion, den Empfang der Partner, das Wirtschaftsmodell und den Kader ... Der Klub, der kürzlich sein 80-jähriges Bestehen gefeiert hat, will auch seine Stellung im kulturellen Erbe des Départements Var stärken.


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Ein umgestaltetes Stadion

Die Renovierung des Stadions Bon Rencontre begann im Oktober 2025. Sie trägt den Namen „Projekt Bombonera“, in Anlehnung an das Stadion von Boca Juniors in Argentinien. Die Arbeiten werden zusammen mit dem Unternehmen Ipeint Pro aus dem Var durchgeführt. Rund 85.000 Euro wurden für Farbe ausgegeben, insgesamt kamen 1.200 Liter auf den Wegen, den Tribünen sowie für die historischen Farben und Logos des Klubs zum Einsatz. Auch die Flutlichtmasten sollen gelb gestrichen werden. Die Umkleidekabinen der ersten Mannschaft wurden ebenfalls komplett erneuert, mit neuem Boden und einem Bereich für Behandlungen und Physiotherapie. In einem Interview mit Le Var-information vergleicht Thierry Oelker, Entwicklungsdirektor des Klubs, diese Einrichtungen mit denen eines Zweitligisten.

Der Klub bereitet außerdem einen neuen 350-m²-Bereich für Unternehmen und Partner hinter einem der Tore des Stadions gegenüber der Borelli-Tribüne vor. Geplant ist eine Lounge mit Glasfront und Blick auf den Rasen. Die Arbeiten, die bis 2027 vorgesehen sind, werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Toulon vorbereitet. Der Klub orientiert sich dabei insbesondere an Einrichtungen, die im Stadion von Pau in der Ligue 2 zu sehen sind. Dieses Projekt begleitet die Ankunft neuer Partner, etwa MJK Désamiantage, ein Unternehmen aus Miramas, das Trikotsponsor geworden ist. Der Klub spricht von einem schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld für Unternehmen, will sein Netzwerk aber weiter ausbauen. Bei seinen Ambitionen bleibt der Klub vorsichtig.

Ein zu 70 % erneuerter Kader

Alexandro Furtado, der als Sportdirektor gekommen ist, hat in diesem Sommer einen tiefgreifenden Umbruch im Kader des Sporting beaufsichtigt. Rund 70 % der Gruppe wurden verändert, mit mehr als einem Dutzend Neuzugängen. Ebenfalls gegenüber Var-information erklärt er, dass das Ziel darin besteht, „mehr Ruhe und Professionalität“ einzubringen und zugleich Spieler zu gewinnen, deren individuelle Ambitionen zu denen des Klubs passen.

Der ehemalige französisch-brasilianische Spieler erlebte mit dem AS Béziers die Aufstiege von der National 3 bis in die Ligue 2. Diese Erfahrung stellt er nun in den Dienst des Touloner Projekts. Heute konzentriert sich seine Arbeit hauptsächlich auf die erste Mannschaft. Auf einen möglichen Aufstieg in die Ligue 3 angesprochen, bremst Thierry Oelker lieber: „Wir können diesen Begriff an dem Tag verwenden, an dem der Klub in die Ligue 3 aufsteigt.“

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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