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·25. September 2026

Neuanfang geht schief! Italien kassiert Heimpleite gegen Belgien

Artikelbild:Neuanfang geht schief! Italien kassiert Heimpleite gegen Belgien

Am ersten Spieltag in der UEFA Nations League bekam es Italien mit Belgien zu tun. Die Italiener mussten im Sommer bei der WM 2026 wieder einmal zusehen und wollten nun den Neuanfang einläuten. 

Ein gutes Spiel gegen die Belgier war zum Ziel auserkoren worden. Und der Neuanfang wurde auch mit dem ein oder anderen frischen Spieler angegangen.


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Das Zepter bei den Italienern hat jetzt Roberto Mancini in der Hand. Der Coach hatte das Amt als Cheftrainer der italienischen Nationalmannschaft schon einmal inne. In ihn setzte man im Verband nun sehr große Hoffnungen, wohlwissend, dass ein Neuanfang auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird.

Mancini-Auftakt misslingt: Italien verliert

Italien versuchte von Beginn an, Druck auszuüben und die eigenen Angriffe schnell nach vorne zu spielen. Engagement war den Italienern auf keinen Fall abzusprechen, aber es fehlte die Präzision. Die Belgier hatten die erste sehr gute Chance, doch Charles de Ketelaere scheiterte in der Anfangsphase am glänzend reagierenden Gianluigi Donnarumma.

Die Italiener hatten zu Beginn Schwierigkeiten, weil Belgien sehr konsequent gegen den Ball arbeitete und schnell nach vorne spielte. Fast schon folgerichtig gab es nach 20 Minuten die Führung. Mika Godts zeigte seine ganze Klasse, zog in die Mitte, verzögerte gegen sich in den Ball werfende Verteidiger und schob am Ende einfach nur noch in die Ecke ein.

Artikelbild:Neuanfang geht schief! Italien kassiert Heimpleite gegen Belgien

Foto: IMAGO

In der Folge verhinderte Donnarumma den Doppelschlag, auch weitere Chancen ließen die Belgier aus. Nach einer halben Stunde kam Italien dann so langsam in die Partie und Moise Kean hatte dann plötzlich den Ausgleich vor Augen, scheiterte aber. Das Halbzeitfazit lautete, dass die Belgier zu verschwenderisch waren, die Führung ging aber völlig in Ordnung.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Italiener plötzlich Chancen. Vor allem Pio Esposito drehte jetzt auf, Lammens-Paraden hielten die Belgier aber im Spiel. Der Wind hatte sich jetzt deutlich gedreht, Italien machte Druck, spielte schnörkelloser. Erst nach einigen Wechseln hatten die Belgier es geschafft, sich nach etwas mehr als einer Stunde wieder zu fangen.

Und genau in dieser Phase erzielte Joker Dodi Lukebakio das 2:0. Er trieb den Ball nach vorne, schlug einen Haken und schlenzte den Ball eiskalt ins Netz.

Das Engagement war den Italienern in der Folge nicht abzusprechen, es fehlte jedoch komplett an der Durchschlagskraft. Ein Scalvini-Abschluss im Gestochene, der irgendwie über das Tor bugsiert wurde, war das Höchste der Gefühle. Es blieb beim 2:0 für Belgien!

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