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·21. Juli 2026
Neue Bewegung im Pejcinovic-Poker: Erhöht Stuttgart jetzt den Druck?

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·21. Juli 2026

Kommt jetzt Bewegung in den Transferpoker um Dzenan Pejcinovic? Nachdem die Gespräche zwischen dem VfL Wolfsburg und dem VfB Stuttgart zuletzt ins Stocken geraten waren, berichten mehrere Medien nun von einer neuen Entwicklung. Demnach sollen die Schwaben ihr Angebot für den 21 Jahre alten Angreifer erhöht haben.
Der VfL befindet sich nach dem Bundesliga-Abstieg mitten im Umbruch. Eigentlich möchten die Verantwortlichen Pejcinovic halten und mit ihm den Wiederaufstieg in Angriff nehmen. Gleichzeitig gilt der Offensivspieler als einer der wertvollsten Kaderspieler. Sollte ein entsprechendes Angebot auf dem Tisch liegen, könnte sich die Situation ändern.
Nach Informationen der Bild und der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung hat der VfB Stuttgart seine Offerte im Werben um Pejcinovic verbessert. Während ein erstes Angebot in Höhe von rund 16 Millionen Euro zuzüglich möglicher Bonuszahlungen keine Aussicht auf Erfolg hatte, sollen die Schwaben nun mehr als 20 Millionen Euro an fixer Ablöse sowie weitere Boni in Aussicht gestellt haben.
Ein offizielles schriftliches Angebot soll bislang allerdings noch nicht vorliegen. Stattdessen sollen die Stuttgarter ihre neuen Vorstellungen zunächst mündlich an den VfL herangetragen haben.
Trotz der Annäherung liegen beide Vereine offenbar weiterhin auseinander. Nach übereinstimmenden Medienberichten fordert der VfL rund 25 Millionen Euro für den deutschen U21-Nationalspieler.
Die Wolfsburger sehen keinen Verkaufsdruck. Pejcinovic besitzt noch einen langfristigen Vertrag und gehört zu den Spielern, die beim Neuaufbau eigentlich eine wichtige Rolle einnehmen sollen.
Geschäftsführer Sport Dieter Hecking hatte zuletzt deutlich gemacht, dass der VfL den Stürmer weder verkaufen müsse noch verkaufen wolle. Gleichzeitig schloss er einen Transfer bei einem passenden Angebot nicht grundsätzlich aus.
Der Spieler selbst soll sich nach Medienberichten bereits seit Längerem für einen Wechsel zum VfB Stuttgart ausgesprochen haben. Demnach reizt Pejcinovic die Perspektive unter Trainer Sebastian Hoeneß ebenso wie die Aussicht auf internationalen Fußball.
Ob die beiden Vereine in den kommenden Tagen eine Einigung erzielen, bleibt offen. Klar ist jedoch, dass der Poker wieder an Fahrt aufgenommen hat. Sollte Stuttgart seine Offerte noch einmal nachbessern und sich den Wolfsburger Vorstellungen weiter annähern, könnte der Transfer deutlich konkreter werden.
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