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·23. Juli 2026

Neue BVB-Hoffnung im Poker um Sancho – auch Atletico mischt mit

Artikelbild:Neue BVB-Hoffnung im Poker um Sancho – auch Atletico mischt mit

Die Spekulationen um eine erneute Rückkehr von Jadon Sancho zu Borussia Dortmund reißen nicht ab. Doch während der BVB zögert, schalten sich andere Top-Klubs wie Atletico Madrid ein.

Bis auf Weiteres bleibt Jadon Sancho ein konkretes Thema bei Borussia Dortmund. Ein neuer Bericht der Bild heizt die Gerüchteküche einmal mehr mächtig an. Dem Boulevardblatt zufolge stünde Sancho einem erneuten Wechsel zum BVB "weiterhin sehr offen" gegenüber und wäre bereit, "erhebliche Gehaltseinbußen" in Kauf zu nehmen.


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Sancho weiterhin offen für BVB-Wechsel

Doch wie schon zuletzt durchsickerte, wird der BVB, wenn überhaupt erst spät in der Transferperiode einen Vorstoß bei dem Engländer wagen. Und auch nur dann, wenn man bis dahin noch Bedarf in der Offensive hat. Aktuell genießt der Grieche Konstantinos Karetsas oberste Priorität.

Erst kürzlich sollen die Westfalen ihr Angebot für den 18-Jährigen auf über 30 Millionen Euro erhöht haben. Ob Ole Book und Co. im Falle eines Karetsas-Transfers noch Budget für Sancho hätten, ist unklar. Zumindest wäre der 26-Jährige nach seinem Vertragsende bei Manchester United ablösefrei zu haben – umsonst wäre er deshalb aber keinesfalls.

Klar ist aber weiterhin, dass Sancho für einen BVB-Wechsel auf einiges verzichten müsste. Weder das enorme Gehalt aus seiner Zeit bei Manchester United – Berichten zufolge soll er bis zu 18 Millionen Euro brutto verdient haben – noch das sonst bei einem ablösefreien Transfer übliche Handgeld würde ihm der BVB zahlen.

Sancho braucht für BVB-Transfer Geduld

Um sich den Wunsch nach einem dritten Engagement in Dortmund zu erfüllen, muss Sancho also nicht nur zum Verzicht bereit sein, sondern auch Geduld mitbringen. In der Zwischenzeit beschäftigen sich aber auch andere Klubs mit dem einstigen Bundesliga-Star. So soll Atletico Madrid den Engländer laut Bild ebenfalls beobachten und einen Transfer in Betracht ziehen. Die finale Entscheidung liegt aber so oder so bei Sancho selbst.

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