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·23. April 2026
Neue Chance für diesen Eintracht-Flop? So planen die Bosse

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·23. April 2026

Eintracht Frankfurt steht wohl vor einem größeren Umbruch im Sommer. Jedenfalls gab es zuletzt zahlreiche Gerüchte, wonach Spieler wie Nathaniel Brown, Can Uzun, Nnamdi Collins oder Hugo Larsson den Verein für viel Geld verlassen könnten. Markus Krösche wird folgerichtig auch in der Pflicht sein, den ein oder anderen Neuzugang an Bord zu holen.
Der ein oder andere Neuling könnte allerdings auch aus den eigenen Reihen kommen, wobei es sich hierbei natürlich auch teilweise um Spieler handelt, die man lieber komplett verkaufen wollen würde. Unklar ist beispielsweise die Zukunft von Außenverteidiger Niels Nkounkou. Der 25-Jährige wurde im vergangenen Sommer zum FC Turin verliehen, wo er jedoch selten zum Einsatz kommt.
Bei 15 Pflichtspielen soll eine Kaufpflicht von 5,5 Millionen Euro greifen, jedoch steht der Franzose aktuell nur bei neun Einsätzen. In der Rückrunde hat er nur zweimal ran dürfen, wodurch natürlich der Verdacht aufkommt, dass die Turiner die Kaufpflicht umgehen wollen. Nkounkou würde dann wieder in Frankfurt landen.
Laut Informationen der Bild planen die Frankfurter aber nicht mehr mit dem offensiv ausgerichteten Außenverteidiger, wenngleich sich die Konkurenzsituation bei einem Abgang von Nathaniel Brown natürlich verändern würde. Die Eintracht hatte im Sommer 2023 7,7 Millionen Euro gezahlt, um Nkounkou an Land zu ziehen und zuletzt nur eine Leihgebühr von 500.000 Euro generieren können. Sieht also ganz danach aus, als würden die Hessen mit Nkounkou ein größeres Verlustgeschäft machen.
Es gibt allerdings auch neben Nkounkou noch einige Spieler, die aktuell verliehen sind. Hier ein Überblick:
Die prominentesten Akteure auf dieser Liste sind natürlich Elye Wahi und Junior Dina Ebimbe. Ersterer macht in Nizza einen ordentlichen Job und steht bei sechs Toren und zwei Assists in 14 Pflichtspielen. Eine Kaufoption hat der Ligue-1-Klub nicht, jedoch heißt das natürlich noch nicht automatisch, dass es nicht zu einer längerfristigen Zusammenarbeit kommen könnte. In Frankfurt wird Wahi schließlich kritisch gesehen.
Für Ebimbe läuft es bei Stade Brest auch zumindest ordentlich. Zuletzt stand der Mittelfeldspieler regelmäßig in der Startelf und konnte jüngst gegen Stade Rennes seine Saisontore drei und vier markieren. Brest hat eine Kaufoption in Höhe von sieben Millionen, die unter besonderen Umständen auch zur Pflicht werden könnte. Die Wahrscheinlichkeit ist wohl durchaus gegeben, dass Ebimbe in Frankreich bleibt.
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