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·13. Januar 2026

Neue Gespräche: Bayern macht bei Guehi weiter Druck

Artikelbild:Neue Gespräche: Bayern macht bei Guehi weiter Druck

Der FC Bayern München wird den Vertrag mit Dayot Upamecano aller Voraussicht nach zeitnah verlängern. Eine Entscheidung ist im Grundsatz zumindest gefallen. Die letzten Details sind nur noch zu klären. 

Dennoch kann es theoretisch zu einem Transfer in der Abwehr kommen, wenn der Sommer anbricht. Genau genommen geht es darum, dass Min-jae Kim den Verein verlassen könnte, wenn es ein passendes Angebot gibt.


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Und ein Kandidat beim Rekordmeister ist Marc Guehi von Crystal Palace. Der englische Nationalspieler ist deswegen sehr interessant, weil er ablösefrei auf dem Markt ist und zudem als absoluter Topspieler gilt.

Guehi bei Bayern weiter hoch im Kurs

Insbesondere FCB-Sportvorstand Max Eberl gilt als großer Fan Guehis. Wie Sky Sport nun exklusiv erfuhr, fanden in den letzten Tagen neue Anrufe zwischen dem Bayern-Funktionär und der Guehi-Seite wegen des Innenverteidigers statt. Die Münchner wollen den 25-jährigen Engländer ablösefrei zum deutschen Rekordmeister lotsen – unabhängig von der sehr wahrscheinlichen Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano. Schon im Oktober traf sich Eberl mit dem Berater des englischen Innenverteidigers.

Harry Kane soll laut vergangenen Berichten auch schon innerhalb der englischen Nationalmannschaft um ihn geworben haben. Die Topleistungen von Guehi sind allseits bekannt. Das ruft natürlich die nationale und internationale Konkurrenz auf den Plan. Auch Manchester City ist dran, will ihn sogar schon im Winter holen. Liverpool hat auch Interesse, hat ihn vor allem für den Sommer auf der Liste, nachdem ein Wechsel 2025 im Sommer platzte.

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Foto: Getty Images

ManCity hätte auf jeden Fall Bedarf. Bei den Skyblues fallen die drei Top-Verteidiger Ruben Dias (Oberschenkel), Josko Gvadiol (Schienbeinbruch) und John Stones (Oberschenkel) allesamt aus. Da wäre Guehi eine Topgelegenheit. Aber: City hat 75 Millionen Euro für Antoine Semenyo ausgegeben und Palace fordert mindestens 40 Millionen Euro für einen Wechsel im Winter, wie einige englische Medien berichten.

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