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·5. August 2026
Neue Transfer-Idee: Schlägt Inter bei Atletico zu?

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·5. August 2026

Inter Mailand sucht weiterhin nach einer Verstärkung für die rechte Außenbahn und beschäftigt sich offenbar mit Nico Gonzalez. Der argentinische Vizeweltmeister war zuletzt von Juventus Turin an Atletico Madrid verliehen und könnte nach seiner Rückkehr erneut zum Thema bei den Nerazzurri werden. Erste Gespräche sollen bereits erfolgt sein.
Nach Informationen von Sky Sport Italia hat Inter Kontakt zum Umfeld des 28 Jahre alten Flügelspielers aufgenommen. Gonzalez würde selbst allerdings eine Rückkehr zu Atletico bevorzugen und soll diesen Wunsch in den vergangenen Wochen deutlich hinterlegt haben. Eine Einigung zwischen den Spaniern und Juventus zeichnet sich derzeit aber nicht ab.
Inter sucht seit dem Abgang von Denzel Dumfries nach einer langfristigen Lösung auf der rechten Seite. Die Bemühungen um Marco Palestra, Anan Khalaili und Djed Spence führten bislang nicht zum Erfolg. Andy Diouf wurde während der Vorbereitung auf der Außenbahn eingesetzt und hinterließ dort einen positiven Eindruck, dennoch soll bis zum Ende des Transferfensters ein weiterer Spieler kommen.
Gonzalez war bereits im Januar Gegenstand von Gesprächen zwischen Inter und Juventus. Damals wurde auch ein mögliches Tauschgeschäft unter Einbeziehung von Davide Frattesi diskutiert. Eine Einigung kam jedoch nicht zustande, weil die Turiner andere sportliche und finanzielle Vorstellungen verfolgten. Eine Neuauflage dieses Modells erscheint nicht ausgeschlossen.
Als Alternative bleibt Moussa Diaby von Al-Ittihad im Blickfeld. Inter prüft dem Vernehmen nach ein Angebot über 18 Millionen Euro sowie eine mögliche Einbindung von Kristjan Asllani. Der albanische Mittelfeldspieler spielt in den Planungen der Mailänder kaum noch eine Rolle und darf den Klub verlassen.
Welche Option Inter letztlich priorisiert, ist offen. Gonzalez bringt Serie-A-Erfahrung mit und könnte mehrere offensive Positionen abdecken, während Diaby vor allem durch seine Geschwindigkeit überzeugt. Zunächst müsste bei Gonzalez jedoch Juventus einer erneuten Trennung zustimmen. Bei der Fußball Weltmeisterschaft spielte sich der ehemalige Stuttgarter besonders in den K.O.-Spielen in den Fokus.


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