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·10. April 2026
Neuer Mittelfeldstar: Funkt ManUnited Atletico dazwischen?

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Atletico Madrid steht wohl kurz vor der Verpflichtung von Ederson, doch im Hintergrund bahnt sich ein Transferduell an. Sowohl Manchester United als auch der FC Arsenal sollen einen späten Einstieg in den Poker um den Atalanta-Mittelfeldspieler prüfen.
Wie unter anderem Sky Sport Italia berichtet, hat sich Atletico mit dem Umfeld des Brasilianers bereits auf einen Vierjahresvertrag geeinigt. Demnach winkt Ederson ein Jahresgehalt von rund fünf Millionen Euro plus Bonuszahlungen.
Trotz der grundsätzlichen Einigung ist ein Wechsel nach Madrid noch nicht fix. Atletico bereitet zwar ein erstes Angebot in Höhe von rund 35 Millionen Euro plus Boni vor, bleibt damit aber unter den Vorstellungen von Atalanta. Der Serie-A-Klub soll weiterhin rund 50 Millionen Euro fordern.
Genau diese Lücke könnte anderen Interessenten die Tür öffnen. Laut Tutto Atalanta beobachten Manchester United und Arsenal die Situation genau und könnten kurzfristig in die Verhandlungen einsteigen. Beide Klubs gelten seit längerem als Bewunderer des 26-Jährigen.

Foto: Getty Images
Vor allem Manchester United soll Ederson weiterhin als interessante Option für das Mittelfeld sehen. Die Verantwortlichen planen demnach, zunächst in einen hochkarätigen Spieler zu investieren und anschließend mit einer günstigeren Lösung nachzulegen. Genau dieses Profil könnte Ederson erfüllen. Auch Arsenal wird mit einem möglichen Vorstoß in Verbindung gebracht. Die Londoner könnten versuchen, mit einem späten Angebot in den Transferpoker einzugreifen und Atletico den bereits weit fortgeschrittenen Deal streitig zu machen.
Ederson selbst zeigt sich grundsätzlich offen für einen Wechsel. Sowohl in die La Liga als auch in die Premier League. Der Brasilianer hat eine Vertragsverlängerung bei Atalanta abgelehnt und gilt als einer der begehrtesten zentralen Mittelfeldspieler auf dem Markt. Trotz des Interesses aus England bleibt Atletico aktuell wohl aber klar in der Pole Position. Doch die finanzielle Schlagkraft der Premier-League-Klubs könnte den Velauf des Transfers trotzdem noch entscheidend beeinflussen.
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