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·29. Januar 2026

Neuer Name auf Shortlist: Dieser Star-Coach wird bei Real Madrid heiß gehandelt

Artikelbild:Neuer Name auf Shortlist: Dieser Star-Coach wird bei Real Madrid heiß gehandelt

Xabi Alonso gehört als Real-Trainer schon längst wieder der Vergangenheit an. Als Nachfolger leitet Alvaro Arbeloa die Geschicke, jedoch ist unklar, ob die Zusammenarbeit auf Dauer ist. Vieles deutet darauf hin, dass die Königlichen spätestens im Sommer einen großen Namen präsentieren.

Eine mögliche Option ist offenbar Unai Emery. Sky bestätigt, dass der 54 Jahre alte Spanier auf der Shortlist der Madrilenen stehe. Wirklich überraschend wäre das nicht. Emery macht bei Aston Villa einen fantastischen Job und schafft es, den noch größeren Premier-League-Klubs Paroli zu bieten. Einige Real-Verantwortliche sollen sehr beeindruckt davon sein, was Emery auf der Insel leistet.


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Das Problem ist nur, dass Emery noch bis 2029 unter Vertrag steht und Aston Villa keineswegs gewillt sein dürfte, seinen Trainer zu verlieren. Sollte Emery den ausdrücklichen Wunsch vorbringen, zu Real zu wechseln, würde sich aber wohl eine Lösung finden - wie es auf dem Trainermarkt meist der Fall ist. Die Königlichen müssten aber wohl eine saftige Ablöse bezahlen.

Aston Villa kämpft ganz oben mit

Aston Villa belegt in der laufenden Premier-League-Saison Platz drei und liegt nur vier Punkte hinter Arsenal und gleichauf mit Manchester City. Der Vorsprung auf Platz vier beträgt bereits acht Punkte. In der Europa-League-Ligaphase sind die Villains aktuell auf Rang zwei. Bereits in den letzten drei PL-Saisons sprangen die Positionen sieben, vier und sechs heraus, was für einen Klub, der zuvor eher im Mittelfeld zu finden war, beachtenswert ist.

Zuvor war Emery beim FC Sevilla, PSG, FC Villarreal und FC Arsenal tätig. Über reichlich Erfahrung im Umgang mit Stars verfügt er demnach. Dies ist ja eine nicht zu unterschätzende Komponente bei Real Madrid. Es wäre also nicht verwunderlich, wenn er auf der Shortlist ganz oben auftauchen würde.

Viele Spekulationen im Umlauf

Natürlich wird Real aber weitere Möglichkeiten durchgehen. In den letzten Wochen wurden selbst Namen wie Jürgen Klopp und Zinedine Zidane gehandelt, wobei gerade ein Klopp-Engagement wohl eher unrealistisch ist.

Zunächst einmal wird sich ohnehin Alvaro Arbeloa versuchen zu beweisen. Der 43-Jährige hat seit seiner Beförderung zum Profi-Cheftrainer bis jetzt fünf Pflichtspiele geleitet und davon drei gewonnen und zwei verloren. Am Mittwochabend gaben die Blancos am letzten Vorrunden-Spieltag der Champions League die direkte Achtelfinal-Qualifikation noch aus der Hand. Ex-Coach José Mourinho schlug Real mit Benfica 4:2. Keeper Anatolij Trubin markierte Sekunden vor Spielende den entscheidenden Treffer, der die Lissaboner in die K.o.-Phase brachte.

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