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·14. Juni 2026
Neuer-Rückkehr und Musiala-Rhythmus: Wie die DFB-Elf gegen Curacao spielen könnte

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Die deutsche Nationalmannschaft startet heute in die Weltmeisterschaft und spielt dabei gegen Curacao. Es ist das Spiel in der Gruppenphase, das die DFB-Elf definitiv gewinnen sollte.
Vor dem Spiel stellten sich noch ein paar Fragen hinsichtlich der Aufstellung. Julian Nagelsmann, der Bundestrainer, gab auf der Pressekonferenz schon den ein oder anderen Einblick.
In Kombination mit ohnehin schon feststehenden Personalien ergibt sich schon ein recht runder Gesamteindruck.
Eine wichtige Frage wurde sofort beantwortet. Nämlich die nach Manuel Neuer. „Manu wird beginnen. Er ist gesund“, bestätigte Nagelsmann auf der Pressekonferenz.
Damit ist schon einmal eine Personalie von Beginn an klar. Auch Nathaniel Brown erhält weiter den Vorzug vor David Raum.
Jamal Musiala, dem noch der Rhythmus fehlt, wird ebenso spielen. „Das reicht für die Startelf. Jamal hat noch ein paar Schritte zu gehen. Die kann er aber auch nur gehen, wenn wir ihn spielen lassen und die Zeit auch geben. Er hat sich von Trainingseinheit zu Trainingseinheit, von Spiel zu Spiel gesteigert. Er macht einen immer besseren Eindruck“, erklärte der Bundestrainer.
Somit sind schon einige wichtige Personalien geklärt. Der Rest der Abwehr stellt sich nach den Testspielen ohnehin von alleine auf. Dass Felix Nmecha und Aleks Pavlovic im Mittelfeld die Nase vorn haben, das ist auch klar.
Leroy Sané wird wohl rechts vorne beginnen. Jamie Leweling wäre eine Alternative, er ist aber ein Spieler, der vor allem dann gebraucht wird, wenn noch mehr Defensivaufgaben zu erledigen sind. Im Sturm ist mit Kai Havertz zu rechnen, Deniz Undav und Nick Woltemade wären hier die Joker, die von der Bank für Schwung sorgen können.
So könnte die DFB-Elf gegen Curacao spielen: Neuer – Kimmich, Tah, Schlotterbeck, Brown – Pavlovic, Nmecha – Sané, Musiala, Wirtz – Havertz







































