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·2. August 2026
Neuer Vertrag für Eberl? Bayern-Präsident Hainer bezieht Stellung

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·2. August 2026

Max Eberl kämpft in diesem Sommer um einen neuen Vertrag beim FC Bayern. Der Sportvorstand hat sehr gute Vorarbeit geleistet und zwei Toptransfers schon früh fixiert. Dennoch ist noch keine Entscheidung über seine Zukunft gefallen.
Zuletzt hatte Uli Hoeneß bereits mitgeteilt, dass es für Eberl sehr gut aussieht. Trotzdem muss auch der Aufsichtsrat insgesamt dieser Meinung sein. Bei der Sitzung, die in einigen Wochen ansteht, wird das Thema Eberl auf jeden Fall diskutiert, vielleicht auch schon final entschieden.
Aktuell befindet sich der FC Bayern, auch mit Eberl, auf der Asien-Reise. Die Tour mit Testspielen gegen Jeju SK und Aston Villa dient unter anderem Marketingzwecken, aber eben auch der Vorbereitung auf die neue Saison. Im Rahmen dieser Tour äußerte sich Herbert Hainer, der Präsident der Bayern, nun auch zur Eberl-Thematik.
Der Präsident sagte: „Ich geh mal davon aus, dass Uli das so gemeint hat, dass wir mit der Transferperiode sehr zufrieden sind. Wir hatten im Vorfeld besprochen, dass wir auf zwei Positionen suchen, einmal auf der Angriffsseite einen Backup und wir wollten hinten in der Abwehr Geschwindigkeit hinzuholen.“

Foto: Getty Images
Die Ziele auf dem Transfermarkt hat Eberl auf der Zugangsseite also bereits erreicht. Das betonte Hainer noch einmal.
„Ich bin sehr überzeugt, wir haben das mit zwei sehr guten Personen besetzt. Wir haben auf der anderen Seite auch mehr als zehn Spieler abgegeben, glaube ich und Geld eingenommen, was ja auch eine Forderung war. Wir haben noch vier Wochen Zeit, um vielleicht noch für den ein oder anderen Spieler einen Klub zu finden“, erklärte der Bayern-Präsident.
Und kam dann noch einmal detaillierter auf Eberl zurück: „Zur Frage: Das ist die Aufgabe des Aufsichtsrates. Und ich bin überzeugt davon, dass der Aufsichtsrat eine gute Entscheidung treffen wird. Ich muss dazu sagen, das gilt genau so für Jan-Christian Dreesen, mit dessen Arbeit wir genauso zufrieden sind.“
Das hört sich aus Sicht des Sportvorstands also erneut gut an. Vor allem dann, wenn es gelingt, noch den ein oder anderen Ladenhüter zusätzlich abzugeben.
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