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·6. August 2026

Neues Angebot in Arbeit: PSG macht Druck bei Wunschtorhüter

Artikelbild:Neues Angebot in Arbeit: PSG macht Druck bei Wunschtorhüter

Paris Saint-Germain arbeitet weiter an einer Verpflichtung von Zion Suzuki. Ein erstes Angebot hatte Parma abgelehnt.

Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, bereitet der französische Champions-League-Sieger ein verbessertes Angebot für den japanischen Nationaltorhüter vor. Nachdem die erste Offerte in Höhe von 28 Millionen Euro plus Bonuszahlungen nicht zum Erfolg geführt hatte, wird PSG nun nachlegen.


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Das überarbeitete Angebot soll erfolgsabhängige Bonuszahlungen enthalten. Die Verantwortlichen in Paris sind weiterhin entschlossen, den 23-Jährigen zu verpflichten und die Verhandlungen mit Suzukis aktuellem Verein Parma voranzutreiben.

Direkte Leihe nach PSG-Transfer

Teil der Planungen soll auch ein direktes Leihgeschäft mit Juventus sein. Sollte der Transfer nach Paris zustande kommen, könnte Suzuki unmittelbar für eine Saison an die Bianconeri weiterverliehen werden. Juventus ist auf der Suche nach einer Lösung auf der Torhüterposition und könnte von einem solchen Modell profitieren, ohne die komplette Ablösesumme selbst stemmen zu müssen. Zuvor hatte der italienische Rekordmeister selbst im Rennen um Suzuki mitgemischt.

PSG hatte den Turinern nach Informationen von Romano auch Lucas Chevalier angeboten. Der französische Torhüter, der in der vergangenen Saison seinen Stammplatz an Matvey Safonov verlor, wurde als mögliche Alternative ins Gespräch gebracht, allerdings sollen die Verantwortlichen von Juventus derzeit kein Interesse an einer Verpflichtung zeigen. Die Priorität der Italiener liegt demnach weiterhin auf einer möglichen Leihe von Suzuki.

Der japanische Nationalspieler zählt seit mehreren Jahren zu den spannendsten jungen Torhütern. Nach seiner Ausbildung bei den Urawa Red Diamonds sammelte Suzuki zunächst Spielpraxis auf Leihbasis in Belgien, bevor ihm der endgültige Durchbruch im europäischen Fußball gelang.

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Foto: IMAGO

Mit seinen starken Reflexen, seiner Ruhe im Spielaufbau und seiner Präsenz im Strafraum machte er auch international auf sich aufmerksam und etablierte sich als Stammtorhüter der japanischen Nationalmannschaft. Bei der WM 2026 war er erste Wahl bei den Samurai Blue und stand bei allen vier Partien in seinem Geburtsland USA auf dem Rasen.

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