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·1. September 2026
Neues Barça, altbewährter Geschmack

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1. September, und unzählige Zyklen wiederholen sich. Und wie die Routine selbst kehren alte, vertraute Hoffnungen zurück, die - so viel auch passiert sein mag - weiterhin schwerer wiegen als die erlebten Rückschläge. Genau das beginnt sich im Camp Nou und seinem Umfeld abzuzeichnen. Mit nur drei Ligaspielen kehrt im Barça-Umfeld ein altbekanntes Gefühl zurück: Alles ist wieder einmal möglich. Hansi Flick nimmt in seinem ersten Anlauf als oberster Verantwortlicher des Barça seine große Aufgabe wieder auf, den Klub zum besten Team der Welt zu machen. Es scheint unmöglich, nicht wieder auf die Reise aufzuspringen, zu der der Deutsche und seine Mannschaft einladen.
In einem Schlüsselsommer für die Gegenwart und Zukunft des Klubs scheint sich der Barça zum Guten neu erfunden zu haben. Und zwar sehr gut, wenn man sich anschaut, was in diesem August zu sehen war. Die Abgänge von Ferran Torres und vor allem von Robert Lewandowski haben den Barça dazu gezwungen, Dinge zu verändern. Dasselbe gilt für den gescheiterten Transfer von Julián Álvarez, der am Ende zu einem Nico Williams 2.0 geworden ist. Im Fall des Bilbao-Profis hat die Zeit gezeigt, dass seine Verpflichtung überhaupt nicht nötig war. Es bleibt abzuwarten, ob das auch beim Argentinier so sein wird. Im Moment vermisst ihn in Barcelona niemand.
Flicks Barça bleibt eine eingeschworene Einheit / Getty
Zwischen den 12 erzielten Toren und den drei Liga-Siegen in Folge gibt es verschiedene Lesarten. Mehrere davon sind unbestreitbar. Eine davon ist, dass Raphinha auf dem besten Weg ist, zu einer Legende des Camp Nou zu werden. Der Brasilianer ist aus eigenen Verdiensten der Kapitän eines Projekts, das er als verlängerter Arm von Flick auf dem Platz anführt. Seit seiner Ankunft 2022 hat er in jeder einzelnen Saison alles für den Barça gegeben. Doch was der deutsche Trainer mit ihm erreicht hat, ist von einem anderen Kaliber. Jetzt erweist sich Raphinha als das ersehnte „9“, mit idealen Voraussetzungen, um den Barça-Anhang weiter mitzureißen.
Eine weitere Schlussfolgerung, ebenfalls klar und deutlich, ist die großartige Arbeit der Sportlichen Leitung. Wenige Stunden vor Schließung des Transfermarkts kann der Barça mehr als zufrieden sein. Zwar wird sich noch zeigen müssen, wie sich die Sache mit Gabriel Jesus entwickelt und ob - sofern es keine Überraschung gibt - kein Verteidiger mehr verpflichtet oder verkauft wird, doch Deco hat in diesem Sommer einen Volltreffer nach dem anderen gelandet. Von Rodri bis Adeyemi und insbesondere mit einem Anthony Gordon, der dazu bestimmt scheint, die Fans zu begeistern, kann Flick angesichts der aktuellen Perspektive nur lächeln.
Hansi Flick im Spiel gegen Athletic Club Bilbao. Quelle: FC Barcelona
Und wenn wir vom Deutschen sprechen, muss die offensichtlichste und eindeutigste Botschaft der letzten Tage hervorgehoben werden. Das Leistungsprinzip ist beim Barça mehr denn je zurück. Nach dem, was mit Balde und Koundé passiert ist, hat Flick öffentlich klargemacht, dass weder mangelnder Einsatz noch fehlender, nicht verhandelbarer Kampfgeist um eine Hauptrolle auf dem Platz toleriert werden. Vielleicht hatten einige vergessen, welche Ansprüche damit einhergehen, das Blaugrana-Trikot zu tragen.
Jetzt bringt mit der Rückkehr der Hoffnung auch die alte Chimäre zurück, die den Barça seit mehr als einem Jahrzehnt quält: die Champions League. Wieder mit den bekannten Rivalen. Das auf dem Papier unzerstörbare PSG von Luis Enrique, die Bayern-Dampfwalze oder Real Madrid, bei dem man sich nur schwer vorstellen kann, dass es im dritten Jahr in Folge ohne Titel bleibt. Sie alle werden früher oder später auf eine Mannschaft treffen, die sich auf ihrem Weg zurück zur Größe dem x-ten Sprung des Glaubens stellt.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































