90PLUS
·15. April 2026
Neues von Atubolu: Welcher England-Klub dran ist

In partnership with
Yahoo sports90PLUS
·15. April 2026

Dass Noah Atubolu im Sommer 2026 den SC Freiburg verlässt, steht schon länger im Raum. Der Schlussmann hat im Breisgau eine starke Entwicklung hingelegt, die andernorts nicht unbemerkt geblieben ist. Von der Insel könnte Brighton Hove & Albion laut Sky Sport bald konkrete Transferbemühungen unternehmen.
Der Verein von Fabian Hürzeler muss sich nämlich auf einen möglichen Abgang von Stammkeeper Bart Verbruggen vorbereiten. Der Niederländer gehört mittlerweile mit einem Marktwert vom 40 Millionen Euro zu den wertvollsten Torhütern der Welt und könnte mit einem Abgang im Sommer eine internationale Personalrochade auslösen.
Atubolu bietet den Engländern ein interessantes Profil. Der Freiburger ist etablierter Stammtorhüter in der Bundesliga und sammelte beim Sportclub auch internationale Erfahrung. Auch dank dem 23-Jährigen steht Freiburg im Viertelfinale der Europa League und hat nach dem 3:0-Hinspielsieg gegen Celta Vigo beste Chancen aufs Halbfinale.
Zudem bietet Atubolu weiteres Entwicklungspotential. Das Freiburger Eigengewächs absolvierte zwar noch kein Länderspiel, befindet sich aber seit geraumer Zeit auf dem Radar von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Trotz ausbleibender Nominierung für die Spiele gegen die Schweiz und Ghana hat Atubolu weiterhin WM-Außenseiterchancen. Zumindest der Marktwert spricht für ihn: Mit 20 Millionen Euro laut dem Portal Transfermarkt.de lässt er Jonas Urbig, Finn Dahmen und Co. hinter sich.

Foto: Getty Images
Auch aufgrund des Einflusses des einstigen St. Pauli-Trainer Hürzelers besitzt Brighton ein Auge für auffällige Bundesliga-Akteure. Brajan Gruda wechselte vor zwei Jahren für 25 Millionen Euro Ablöse von Mainz auf die Insel, neben Atubolu zeigt der Tabellenneunte der Premier League in diesem Sommer großes Interesse an Kölns Shooting-Star Said El Mala. Ein Transferdoppelpack aus der Bundesliga scheint im Rahmen des Möglichen. Auch da Freiburg die letzte Chance auf eine marktgerechte Ablösesumme wahrnehmen möchte.
Grund dafür ist das Vertragsende von Atubolu im Breisgau im Sommer 2027 . Sollte der Schlussmann nicht zeitnah seinen Vertrag langfristig verlängern wollen, könnte ein Transfer eher früher als später zustande kommen.
Live









































