Inside Futbol
·25. August 2026
Newcastle United: Coup trotz gegenteiliger Meldungen noch nicht fix

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·25. August 2026

Dan Mullan/Getty Images
Der mögliche Wechsel von Nico Gonzalez von Manchester City zu Newcastle United ist laut dem Journalisten Lee Ryder noch nicht abgeschlossen.
Gonzalez begann seine Fußball-Laufbahn in Barcelona, unterschrieb aber 2023 beim FC Porto, bevor ihn Manchester City 2025 mit einem Vertrag über viereinhalb Jahre verpflichtete.
In der vergangenen Saison kam der 24-Jährige in 25 Premier-League-Spielen zum Einsatz, stand für Manchester City jedoch nur in 17 Partien in der Startelf.
Newcastle United musste die Abgänge von Bruno Guimaraes zu Arsenal und Sandro Tonali zu Tottenham Hotspur hinnehmen und sondiert deshalb den Transfermarkt, um einen erfahrenen Mittelfeldspieler zu holen.
Die Magpies haben Aladji Bamba und Sean Steur verpflichtet, um das Mittelfeldzentrum zu verstärken, doch der Verein befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit Manchester City über eine Verpflichtung von Gonzalez.

Es wurde angenommen, dass die Vereinbarung zwischen den Klubs über den Transfer von Gonzalez praktisch abgeschlossen sei, doch offenbar gibt es noch etwas zu klären.
Derzeit ist der Deal auf einem guten Weg, und die Magpies haben die nötigen Pläne, um den Transfer unter Dach und Fach zu bringen.
Es wird davon ausgegangen, dass der Wechsel von Gonzalez zu Newcastle United bei ungefähr 50 Mio. Pfund liegen wird, was für die Magpies eine beträchtliche Ausgabe bedeuten würde.
Falls er bei Manchester City bleiben sollte, dürfte Gonzalez wohl noch weniger Spielzeit bekommen, da der neue Trainer Enzo Maresca Jagd auf den Chelsea-Mittelfeldspieler Enzo Fernandez macht.

Newcastle United wird den Deal so schnell wie möglich über die Bühne bringen wollen, doch es ist unklar, ob der Verein ihn noch vor dem Duell gegen West Brom im EFL Cup an diesem Mittwoch abschließen kann.
Die Magpies starteten mit einem 2:2 gegen Liverpool in die neue Premier-League-Saison, wobei Steur und Bamba beide zum Einsatz kamen, während die Reds auf einen Elfmeter in letzter Sekunde angewiesen waren, um noch einen Punkt zu holen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































