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·26. August 2026

Newcastle Uniteds Deal-Hoffnungen leiden unter Man Citys Coup

Artikelbild:Newcastle Uniteds Deal-Hoffnungen leiden unter Man Citys Coup

Emilee Chinn/Getty Images

Newcastle United ist es nicht gelungen, Lille davon zu überzeugen, sich von Matias Fernandez-Pardo zu trennen, wobei der Verkauf von Ayyoub Bouaddi an Manchester City die Haltung des französischen Klubs zusätzlich gestärkt hat.


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Fernandez-Pardo zieht gegen Ende des Transferfensters ernsthaftes Interesse auf sich, obwohl Lille ihn nur ungern ziehen lassen möchte.

Der französische Klub hat bereits ein Angebot von Atletico Madrid abgelehnt, während auch ein Angebot von RB Leipzig nicht gut genug war.

Newcastle hat ebenfalls ein Angebot abgegeben, in Höhe von rund 40 Mio. Euro, doch auch das war Lille nicht genug, auch wenn die Magpies es weiter versucht haben.

Lille weigert sich jedoch, sich zu einem Verkauf des Flügelspielers drängen zu lassen, und Newcastle hat den Klub nicht überzeugt, so der belgische Journalist Sacha Tavolieri.

Artikelbild:Newcastle Uniteds Deal-Hoffnungen leiden unter Man Citys Coup

Dass Manchester City 100 Mio. Euro für Bouaddi zahlt, hat jeden finanziellen Druck von Lille genommen und den Klub bei Fernandez-Pardo in eine starke Position gebracht.

Präsident Olivier Letang hat Fernandez-Pardo ein Preisschild von 70 Mio. Euro umgehängt und hat angesichts der Einnahmen aus dem Bouaddi-Verkauf keinen Anreiz, diesen Preis zu senken.

Nun liegt der Ball klar bei Newcastle: Entweder ist der Klub bereit, den Preis für den belgischen Nationalspieler zu zahlen, oder er wendet sich anderen Zielen zu.

Angesichts dessen, dass Newcastles Angebot bei rund 40 Mio. Euro lag, würde ein Sprung auf 70 Mio. Euro für die Mannschaft von Matthias Jaissle eine erhebliche Erhöhung bedeuten.

Artikelbild:Newcastle Uniteds Deal-Hoffnungen leiden unter Man Citys Coup

RB Leipzig hat bereits signalisiert, dass man für Fernandez-Pardo keinen überhöhten Preis zahlen will, und scheint aus dem Rennen zu sein.

Der belgische Flügelspieler wurde bei der Weltmeisterschaft von Aston Villa beobachtet, doch die Mannschaft von Unai Emery scheint keinen Versuch zu unternehmen, ihn zu verpflichten.

Nun deutet vieles darauf hin, dass Fernandez-Pardo bei Lille bleibt, zumindest bis zum Transferfenster im Januar.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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