Neymar bricht Gespräche mit US-Klub ab | OneFootball

Neymar bricht Gespräche mit US-Klub ab | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·26. Juni 2026

Neymar bricht Gespräche mit US-Klub ab

Artikelbild:Neymar bricht Gespräche mit US-Klub ab

Neymar (34) befand sich in Gesprächen mit dem FC Cincinnati. Der Selecao-Star hat die Verhandlungen mit dem MLS-Klub nun aber beendet.

Wie The Athletic berichtet, hat der Brasilianer die Gespräche mit Cincinnati gestoppt. Demnach war Neymar frustriert, weil sich in den Verhandlungen monatelang nichts Substanzielles bewegt hatte. Ein offizielles Angebot soll der Klub aus Ohio nie unterbreitet haben.


OneFootball Videos


Besuch in Brasilien ohne Ergebnis

Sportdirektor Chris Albright und Klubpräsident Jeff Berding waren dem Bericht zufolge im April nach Brasilien gereist, um Neymar und dessen Vater persönlich zu treffen.

Die Gespräche liefen nach der Abreise weiter, kamen aber nicht voran. Neymar selbst sei bereit gewesen, nach Cincinnati zu wechseln – sofern die finanziellen Eckpunkte gepasst hätten. Genau daran scheiterte der Mega-Deal offenbar.

The Athletic hatte die Kontakte zwischen Neymar und Cincinnati im April öffentlich gemacht. Nun ist das Kapitel beendet, ein Engagement in der MLS ist aber damit nicht grundsätzlich vom Tisch. Dem Bericht zufolge ist der 34-Jährige weiterhin offen für einen Wechsel in die nordamerikanische Profi-Liga.

Vertrag bei Santos läuft aus

Aktuell steht Neymar noch bis Jahresende bei seinem Jugendverein FC Santos unter Vertrag. Dort kommt er in der laufenden Saison auf neun Einsätze, vier Tore und zwei Vorlagen. Immer wieder warfen ihn in den vergangenen Jahren Verletzungen zurück, zuletzt eine Wadenblessur, die ihn auch die ersten beiden Gruppenspiele der Weltmeisterschaft kostete.

Bei Santos läuft es sportlich nicht rund. Der Traditionsklub steht in der brasilianischen Série A nur auf Platz 15 und kämpft gegen den Abstieg. Wie es für Neymar nach dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada weitergeht, ist offen.

Impressum des Publishers ansehen