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·17. September 2026

Nicht die Namen sind entscheidend – Sammer setzt auf Klopp-Effekt

Artikelbild:Nicht die Namen sind entscheidend – Sammer setzt auf Klopp-Effekt

Jürgen Klopp präsentiert heute seinen ersten Kader als Bundestrainer. Für Matthias Sammer ist dabei weniger entscheidend, welche einzelnen Spieler berufen werden, sondern wie Klopp die neue Phase beim DFB angeht.

Sammer lobt Klopps Vorgehen

Wie Bild berichtet, hält Sammer es für sinnvoll, dass Klopp bei seiner ersten Nominierung auch etwas breiter denkt. Der Bundestrainer müsse sich zunächst ein eigenes Bild machen, Spieler kennenlernen und ein Gefühl für die Mannschaft entwickeln.


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Deshalb sei es aus Sammers Sicht kein Problem, wenn Klopp den einen oder anderen Profi zusätzlich mitnimmt. Für den früheren DFB-Funktionär ist das vielmehr ein nachvollziehbarer Schritt, um in den kommenden Tagen möglichst viele Eindrücke zu sammeln.

Der endgültige Kader wird in Kürze vorgestellt. Welche Namen genau dazugehören, ist für Sammer dabei allerdings nur zweitrangig.

Frischer Wind wichtiger als einzelne Namen

Sammer erwartet von Klopp vor allem neue Impulse. Der neue Bundestrainer werde eigene Ideen einbringen und Themen wie Identifikation, Leidenschaft und Enthusiasmus stärker in den Vordergrund rücken.

Auch der Wille zum Gewinnen spielt für Sammer eine große Rolle. Genau deshalb vertraut er darauf, dass Klopp unabhängig von einzelnen Personalentscheidungen die richtigen Akzente setzen wird.

Für den ersten Kader bedeutet das, dass nicht jede Nominierung sofort dauerhaft Bestand haben muss. Klopp bekommt zunächst die Chance, seine Vorstellungen mit unterschiedlichen Spielern auszuprobieren und die Mannschaft nach und nach zu formen.

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