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·12. Juni 2026
Nicht nur Fenerbahce an Guirassy dran: Top-Klub macht Ernst

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Die Nachfrage ist groß. Serhou Guirassy ist bei verschiedenen europäischen Top-Klubs im Gespräch. Vor allem Fenerbahce Istanbul hat es auf den 30 Jahre alten Stürmer von Borussia Dortmund abgesehen. Doch die Konkurrenz ist namhaft und finanzstark.
„Es wurde keinerlei Vereinbarung getroffen. Serhou prüft derzeit seine Optionen für die kommende Saison. Behauptungen über eine Einigung entsprechen nicht der Wahrheit“, erklärte auf Sky sein Bruder und Berater Karamba Guirassy. Eine finale Entscheidung lässt daher weiterhin auf sich warten.
Der Torjäger aus Guinea besitzt in Dortmund noch einen Vertrag bis 2028. Der BVB ist zudem bestrebt, seinen Mittelstürmer in den eigenen Reihen zu behalten. Allerdings besitzen die Schwarz-Gelben nicht die besten Karten. Guirassys Vertrag enthält eine Ausstiegsklausel, die in diesem Sommer auf rund 50 Millionen Euro sinkt. Der 30-Jährige darf die Borussia daher ohne Zustimmung des Pott-Klubs verlassen.
Neben einem Quartett aus der Premier League (Tottenham, Chelsea, Arsenal und Manchester United) ist vor allem Fenerbahce an Guirassy dran. Doch besonders gute Chancen werden Atlético Madrid nachgesagt, heißt es auf dem Portal Crypto Briefing. Bei den Colchoneros könnte er Alexander Sörloth (30) ersetzen. Juventus Turin möchte den norwegischen WM-Teilnehmer in die Serie A lotsen. Bei den Bianconeri ist er als Nachfolger von Dusan Vlahovic (26) auserkoren.
Das Interesse von Atlético Madrid an Guirassy ist ein offenes Geheimnis. Bereits im Dezember 2023 – ein halbes Jahr vor seinem Transfer zu Borussia Dortmund – blitzte das Gerücht erstmals auf. Im Juni 2024 wurde es konkret, als der Stürmer seine Optionen prüfte und Atléti parallel auch über den heutigen Juve-Angreifer Jonathan David (26/damals OSC Lille) nachdachte.

Foto: IMAGO
Am Ende entschied sich Guirassy bekanntlich für den BVB. Die Spanier waren jedoch schon damals nie allein im Rennen. Auch Fenerbahce, die AC Mailand und sogar Real Madrid hatten den Goalgetter auf dem Zettel. Letztere lockte vor allem eine vertragliche Ausstiegsklausel, die exakt auf die europäischen Top-Klubs zugeschnitten war.







































