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·11. August 2026

„Niemand kam hierher, um zu verlieren“: Colón-Boss zum Aufstiegsziel

Artikelbild:„Niemand kam hierher, um zu verlieren“: Colón-Boss zum Aufstiegsziel

Der 1:0-Sieg von Colón gegen San Telmo beim Debüt von Iván Delfino brachte einen Hauch von Erleichterung und Freude ins Brigadier López. Nach dem Spiel sprach der Präsident des Vereins mit den Medien, analysierte die Leistung der Mannschaft, erklärte die Gründe für den Trainerwechsel und sprach offen darüber, wie er diesen Moment in seiner Doppelrolle als Funktionär und Fan erlebt.

Die Analyse des Spiels: von der Vorsicht zur Erleichterung

Der Präsident räumte ein, dass der Spielverlauf nicht einfach war, besonders in den ersten 45 Minuten, in denen er eine eher vorsichtige Herangehensweise gegen einen gefährlichen Gegner sah. „Ich habe sie am Anfang ein wenig gehemmt gesehen, als würden sie auf den richtigen Moment warten. Es war eine schwierige erste Halbzeit, weil diese Jungs von San Telmo sehr jung sind und auf ihrem Weg sehr intensiv auftreten“, bewertete er und fügte hinzu, dass „Colón den defensiven Bereich ebenfalls nicht vernachlässigen durfte“ und die Mannschaft sich deshalb „in der ersten Halbzeit nur sehr wenig getraut hat“.


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Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild jedoch komplett. „In der zweiten Halbzeit kam Colón etwas aggressiver und mit mehr Entschlossenheit heraus“, betonte der Funktionär. Der Wendepunkt kam mit dem Treffer von Ignacio Lago: „Als das Tor fiel, sah man ein etwas gelösteres Colón, das das Spiel mehr in die gegnerische Hälfte verlagerte und viele Möglichkeiten hatte, die Führung auszubauen.“

Die Hoffnung auf den Aufstieg und die „unlogische Leidenschaft“ des Fußballs

Auf die Frage nach den Erwartungen der Vereinsführung, die mit der Ankunft des neuen Trainerteams verbunden sind, zeigte sich der Präsident eindeutig und verbarg das große Saisonziel nicht. „Die Erwartungen sind immer hoch. Niemand kommt hierher, um ein Verlierer zu sein. Man kommt mit einem Ziel, das wir alle kennen“, sagte er entschlossen.

Zugleich dachte er darüber nach, wie ein Ergebnis die Stimmung der Fans innerhalb eines Augenblicks verändern kann: „Sie wissen, dass Fußball unberechenbar ist, dass er eine unlogische Leidenschaft ist. Heute wären die Leute sehr wütend aus dem Stadion gegangen, wenn Colón verloren hätte. Stattdessen gingen sie applaudierend und fröhlich nach Hause. Schauen Sie, wie sich der emotionale Zustand in nur wenigen Minuten und durch eine einzige Torchance verändert. Also ist man hierhergekommen, damit unsere Leute glücklich sind und wir das erreichen, was Colón verdient.“

Seine Seite als Fan und die Verantwortung als Funktionär

Der Präsident nahm sich einen Moment, um die starke emotionale Belastung auszudrücken, die es mit sich bringt, an der Spitze des Vereins seines Herzens zu stehen. „Wie sollte mich das nicht bewegen? Wie sollte ich nicht glücklich sein? Ich war auch immer Fan, ich habe es auf der Tribüne erlebt und schon als Kind darunter gelitten. Also leide ich genauso, das hat nichts damit zu tun, Funktionär zu sein“, gestand er mit völliger Ehrlichkeit.

Bezüglich der Last der Führung machte er deutlich, dass Entscheidungen immer im Sinne des Vereins getroffen werden, in dem Bewusstsein, dass Fußball keine exakte Wissenschaft ist. „Die Leute haben mich gewählt, damit ich den Verein für einen bestimmten Zeitraum führe und sie versuchen, mir zu vertrauen. Wenn man Dinge nicht gut macht, dann irrt man sich leider, aber nicht aus Böswilligkeit oder in schädigender Absicht. Es ist einfach so, dass man sportliche Fehler nicht vollständig in der Hand hat. Man hat einen Trainer, man hat Spieler, man versucht, das Beste für den Verein zu haben, aber das hängt auch ein Stück weit vom Zufall ab“, argumentierte er.

Der Abschied von Ezequiel Medrán und der Beginn einer neuen Etappe

Abschließend erläuterte der Präsident von Colón, wie das Verhältnis zum scheidenden Trainer geblieben ist, und begründete die Umstände, die seinen Abgang noch vor Beginn dieser zweiten Hälfte des Turniers beschleunigten. „Sehr gut, er ist ein Herr. Für Ezequiel Medrán habe ich nur Dankbarkeit. Es ist nur so, dass die Beziehung wohl etwas abgenutzt war, aber in dem Sinne, dass die Mannschaft ihre Ziele nicht erfüllt hat“, erklärte er.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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