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·14. September 2026

Niko Kovac nennt sie „Finisher“

Artikelbild:Niko Kovac nennt sie „Finisher“

Kovac brachte im Heimspiel gegen den Aufsteiger, Spielstand 1:0, nach gut einer Stunde Felix Nmecha, Marcel Sabitzer und Carney Chukwuemeka ins Spiel, eine knappe Viertelstunde vor dem Ende folgten Maximilian Beier und Ramy Bensebaini.

Bereits im Supercup gegen den FC Bayern München hatte Fabio Silva als Einwechselspieler das 1:2 erzielt, am zurückliegenden Wochenende erzielte der Portugiese von der Bank kommend das 2:2 bei der TSG Hoffenheim und erzwang Ethan Nwaneri, ebenfalls Einwechselspieler in dieser Partie, das Eigentor zum 3:2-Sieg. Unter der Woche profitierte Serhou Guirassy bei seinem Treffer zum 2:1 gegen den FC Villarreal (Endstand 3:2) von der Vorarbeit des eingewechselten Silva. Und nun Paderborn: zwei Tore durch Joker Nmecha, zudem ein Lattenschuss von Sabitzer.


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Artikelbild:Niko Kovac nennt sie „Finisher“

Niko Kovac nennt sie „Finisher“. Die, die reinkommen, „können Spiele in die richtige Richtung lenken. Und davon haben wir schon einige“, sagt der Cheftrainer.

Bereits in der vergangenen Bundesliga-Saison 2025/26 trafen nur die Joker von Bayern München (20) einmal häufiger als die von Borussia Dortmund (19).

„Wir brauchen einen qualitativ guten, breiten und tiefen Kader“, betont Kovac, der es immer wieder versteht, mit seinen Maßnahmen erfolgreich auf Spiele einzuwirken. Aber er spricht nicht über sich, sondern betont. „Wir haben sehr viel mehr Leute als nur elf – und darüber bin ich sehr glücklich.“

„Konkurrenz belebt das Geschäft“

Dass so große Qualität auf der Bank sitzt, hat aber auch pragmatische Gründe, „weil wir viele Spiele haben und dazu noch viele Nationalspieler. Wir müssen rotieren in Absprache mit unserer medizinischen Abteilung, das machen andere Klubs genauso“. Weiterer wichtiger (Neben-)Effekt: „Konkurrenz belebt das Geschäft. Der Konkurrenzkampf ist auch in dieser Saison da. Wenn du keine Konkurrenz hast, dann lehnst du dich zurück, dann ruhst du dich aus, dann wirst du träge, und dann kommen die Ergebnisse nämlich nicht zustande, die du gerne haben möchtest…“

Im Moment passt alles: Rotation, Konkurrenzkampf und Impact von der Bank bei sechs von zwölf BVB-Toren (Pokalspiel gegen einen Fünftligisten ausgeklammert), an denen Einwechselspieler beteiligt waren.Boris Rupert

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