LIGABlatt
·24. März 2026
Noa Lang scherzt nach Schock-Verletzung: "Für Fußball brauche ich meine Beine!"

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·24. März 2026

Nach dem Champions-League-Spiel zwischen Liverpool und Galatasaray hat eine kuriose und zugleich gefährliche Szene für Aufsehen gesorgt. Noa Lang stand nach einem Zusammenprall mit der Seitenbegrenzung kurz davor, einen Finger zu verlieren. Nun hat sich der Offensivspieler über den Vorfall selbst zu Wort gemeldet und blickt mit einem Schmunzeln auf die Szene.
Auslöser der Verletzung soll eine nicht regelkonforme Anordnung der Werbebanden durch den englischen Klub gewesen sein. Langs Finger wurde bei der Szene eingeklemmt und schwer verletzt. Direkt nach dem Spiel musste der 26-Jährige in England sogar operiert werden.
Lang gibt Entwarnung
Im Trainingslager der niederländischen Nationalmannschaft sprach Lang über die Situation und gab vorsichtig Entwarnung: "Da war ein ziemlich scharfer Zaun. Mein Finger wurde zwischen dem Zaun und der Bande eingeklemmt und dabei aufgeschnitten. Er wurde genäht und ist noch dran. Der Arzt sagte, dass alles gut verheilen wird." Nach aktuellem Stand scheint also keine langfristige Ausfallzeit zu drohen, auch wenn der Offensivspieler vorerst eingeschränkt ist.
Humorvolle Reaktion
Trotz des Schreckmoments nahm der Offensivspieler die Situation mit Humor. Auf die Frage nach Einschränkungen im Alltag sagte Lang: "Ich werde eine Zeit lang nicht PlayStation spielen können. Zum Glück brauche ich fürs Fußballspielen nur meine Beine." Mit dieser Aussage sorgte der 26-Jährige für Schmunzeln und unterstrich gleichzeitig, dass er die Verletzung mental gut verarbeitet hat.
Lob für Istanbul
Neben der Verletzung sprach Lang auch über sein Leben in der Türkei und zeigte sich beeindruckt von der Atmosphäre in Istanbul: "Die Fußballbegeisterung in Istanbul ist noch größer als in Neapel. Die Stadt ist größer und chaotischer. Ich kann nicht normal auf der Straße gehen. Selbst Fans von Beşiktaş und Fenerbahçe wollen ständig Fotos mit mir machen. Ich genieße es wirklich sehr, hier zu sein."
Foto: Carl Recine/Getty Images









































