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·12. August 2026

Noch ein Monat bis zu den Südamerikaspielen: Wandel für Santa Fe

Artikelbild:Noch ein Monat bis zu den Südamerikaspielen: Wandel für Santa Fe

In einem Monat beginnen die XIII. Südamerikanischen Spiele Santa Fe 2026, die bedeutendste internationale Sportveranstaltung in der Geschichte der Provinz. Vom 12. bis 26. September werden die Städte Santa Fe, Rosario und Rafaela zur Bühne eines Wettkampfs, der mehr als 4.000 Athletinnen und Athleten aus 15 Ländern zusammenbringen und 43 Sportarten sowie 60 Disziplinen bieten wird.

15 Tage lang werden Sportlerinnen und Sportler aus Argentinien, Aruba, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Curaçao, Ecuador, Guyana, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, Uruguay und Venezuela um Medaillen kämpfen – in Wettkampfstätten, die auf die drei Gastgeberstädte verteilt sind.


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Doch Santa Fe 2026 wird weit mehr als nur ein Wettkampf sein. Die Spiele werden Disziplinen mit großer Tradition ebenso präsentieren wie solche, die neue Zielgruppen gewinnen möchten, sie werden die Möglichkeit bieten, Spitzensportlerinnen und Spitzensportler in Aktion zu erleben, und sie werden eine Sportinfrastruktur hinterlassen, die auch nach dem Ende der Veranstaltung weiter genutzt wird.Was sind die Südamerikanischen Spiele?

Die Südamerikanischen Spiele sind ein Multisport-Wettbewerb, der Athletinnen und Athleten aus den Ländern zusammenbringt, die Teil der südamerikanischen Sportbewegung sind. Santa Fe wird Austragungsort der 13. Ausgabe sein, bei der erstmals eine Provinz mit drei Gastgeberstädten als Ausrichter fungiert: Santa Fe, Rosario und Rafaela.

Das Programm umfasst 43 Sportarten und 60 Disziplinen – von Leichtathletik, Schwimmen, Fußball und Volleyball bis hin zu Radsport, Segeln, Pelota Vasca, Sportschießen, Klettern, Padel und Esports, neben vielen weiteren.Ein Wettbewerb mit Blick auf Lima 2027

Eine der großen sportlichen Attraktionen von Santa Fe 2026 wird sein, dass 26 Disziplinen Qualifikationsplätze für die Panamerikanischen Spiele Lima 2027 vergeben. Für viele Athletinnen und Athleten wird der Wettbewerb daher nicht nur eine Gelegenheit sein, eine südamerikanische Medaille zu gewinnen, sondern auch ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum nächsten großen Multisport-Ereignis des Kontinents.

Die Qualifikationskriterien unterscheiden sich je nach Disziplin. In der Leichtathletik etwa erhalten die Siegerinnen und Sieger der Einzelwettbewerbe die direkte Qualifikation für Lima 2027, während in anderen Disziplinen spezifische Qualifikationssysteme angewendet werden.Drei Städte, eine gemeinsame Sportbühne

Santa Fe 2026 wird ein besonderes Merkmal haben: Die Wettkämpfe werden auf Santa Fe, Rosario und Rafaela verteilt, drei Städte, die sich der Herausforderung stellen, während der zwei Wettkampfwochen Delegationen und Publikum zu empfangen.

In Rosario stechen das Invencible Centro Acuático, das Invencible Rosario und die Invencible Arena hervor, daneben verschiedene Vereine und Sportstätten, die Austragungsorte der Wettkämpfe sein werden.

In Santa Fe werden das Invencible Santa Fe und das Invencible Centro Internacional de Tiro Deportivo in Recreo Teil der für die Spiele vorbereiteten Infrastruktur sein. Auch andere Sportanlagen der Provinzhauptstadt werden genutzt, die modernisiert wurden, etwa die Leichtathletikbahn des CARD.

Rafaela wiederum wird über das Invencible Rafaela und das Invencible Velódromo verfügen, daneben über weitere Anlagen wie die BMX-Strecke, auf denen verschiedene Disziplinen des Sportprogramms ausgetragen werden können.Bauten, die nach den Spielen bleiben

Eines der wichtigsten Vermächtnisse von Santa Fe 2026 wird die Infrastruktur sein, die für den Empfang der Athletinnen und Athleten gebaut und modernisiert wurde. Die Provinz investiert mehr als 90 Millionen Dollar in mit den Spielen verbundene Bauvorhaben, davon 75 Millionen Dollar an externer Finanzierung durch die CAF (Entwicklungsbank von Lateinamerika und der Karibik), zusätzlich zu Mitteln aus dem Provinzhaushalt.

Die Transformation beschränkt sich nicht auf die Sportstätten. In den drei Gastgeberstädten werden auch Sportdörfer gebaut, die zur Unterbringung von Athletinnen, Athleten und Delegationen dienen und später Teil des städtischen und wohnungsbezogenen Bestands der Provinz sein werden.

Ziel ist es, dass die Bauwerke nach dem Ende des Wettbewerbs von Sportlerinnen und Sportlern, Vereinen, Verbänden und Institutionen genutzt werden können. So wird die Wirkung der Spiele noch lange über den 26. September hinaus anhalten.Ein Monat bis zu den Spielen

Der Countdown ist bereits in seine letzte Phase eingetreten. Während die Arbeiten an den Wettkampfstätten voranschreiten, nehmen auch die Aktionen zu, um Santa Fe 2026 der Gemeinschaft näherzubringen.

Die Südamerika-Tour hat bereits verschiedene Orte der Provinz mit sportlichen, Freizeit- und Kulturangeboten besucht und die Erfahrung der Spiele vor Beginn des Wettbewerbs zu Kindern, Jugendlichen und Familien gebracht.

Am 12. September endet dieser Countdown, und es beginnen zwei Wochen, in denen Santa Fe zur Bühne des südamerikanischen Sports wird. Drei Städte, 43 Sportarten, 60 Disziplinen und mehr als 4.000 Athletinnen und Athleten werden Teil eines Erlebnisses sein, das mehr hinterlassen möchte als Medaillen: Infrastruktur, Wissen, neue Chancen und eine Generation von Menschen aus Santa Fe, die dem Sport näher ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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