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·15. Mai 2026
Noch ohne Länderspiel: Verteidiger bevorzugt Italien, sagt Nigeria ab

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Brentford-Verteidiger Michael Kayode bestätigt, dass er auf eine Berufung in die A-Nationalmannschaft Italiens warten wird, obwohl er auch für die nigerianische Nationalmannschaft spielberechtigt ist: „Ich werde den Azzurri immer Priorität geben.“
Der italienische U21-Nationalspieler Kayode hofft, schon bald seine erste Berufung für Italien zu erhalten.
Der 21-jährige Verteidiger wurde am 10. Juli 2004 in Borgomanero, Italien, geboren. Seine Eltern stammen aus Nigeria, daher ist er weiterhin berechtigt, auf A-Niveau für beide Nationalteams zu spielen.
„Ich werde Italien immer Priorität geben: Schon in den Jugendmannschaften bin ich mit dem Trikot der Azzurri aufgewachsen“, sagte Kayode Tuttosport.
„Ich hoffe, diesen Traum so schnell wie möglich zu verwirklichen, aber ich habe keinen Zweifel daran, welchen Weg ich wählen werde.“

BRENTFORD, ENGLAND – 25. OKTOBER: Michael Kayode von Brentford trocknet den Ball mit einem Handtuch, bevor er während des Premier-League-Spiels zwischen Brentford und Liverpool im Gtech Community Stadium am 25. Oktober 2025 in Brentford, England, einen weiten Einwurf ausführt. (Foto von Alex Pantling/Getty Images)
Kayode hat zehn Einsätze für die italienische U21-Nationalmannschaft absolviert und gab 2023 sein Debüt bei den Azzurrini.
Außerdem erzielte er 2023 im Finale der U19-Europameisterschaft gegen Portugal das Siegtor und half den Azzurrini damit, das Turnier zum ersten Mal zu gewinnen.

Im vergangenen März sprach er vor dem WM-Play-off zwar mit dem früheren Italien-Trainer Gennaro Gattuso, wurde am Ende aber nicht in den Kader berufen.
„Ja, wir haben auch mit anderen [italienischen] Premier-League-Spielern zu Abend gegessen“, räumte Kayode ein.
„Ich war in guter Form, ich fühlte mich eingebunden, auch ohne für die Play-offs nominiert worden zu sein.“
Italiens U21-Trainer Silvio Baldini wird die Azzurri bei den Länderspielen gegen Luxemburg und Griechenland betreuen, und Kayode wird diesmal voraussichtlich Teil des Teams sein.
„Im Moment konzentriere ich mich nur darauf, mich mit Brentford für Europa zu qualifizieren“, schloss er.
„Wir können bis zum Ende um die Qualifikation für den Europapokal kämpfen, deshalb wollen wir nicht nachlassen. Das Trikot der Azzurri wäre ein riesiger Erfolg, vor ein paar Jahren noch undenkbar, aber darüber denke ich erst in ein paar Wochen nach.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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