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·9. Juni 2026
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·9. Juni 2026
Nachdem Real Madrid am frühen Abend ein XXL-Angebot für Julián Álvarez von Atlético de Madrid offiziell bekanntgegeben hatte, kam es nur wenig später zu einer postwendenden Antwort von den Rojiblancos. Diese ist an Spott kaum zu überbieten.
Mit spitzer Feder reagierte Atlético auf die Bekanntgabe der Lokalrivalen aus Madrid. In dem Post auf X hieß es unter dem Titel "Klarstellungen zur offiziellen Mitteilung unserer Nachbarn“:
"1. Euer Video vom Papst ist wohl an der Stelle abgebrochen, an der er gesagt hat, dass er auch Atleti-Fan ist.
"2. Ihr habt Höflichkeit wohl mit Dankbarkeit verwechselt, aber damit es keine Zweifel gibt: Wir danken euch für gar nichts."
"3. Wir prüfen weder Angebote für Julián, noch ziehen wir sie überhaupt in Erwägung."
"4. Wie sollten wir uns auch nicht gut verstehen, wenn ihr noch witziger seid als der @FCBarcelona_es."
Der Klub wies darin jeden einzelnen von Real Madrid verwendeten Punkt zurück und nahm explizit den Wortlaut der Königlichen in ihrer Mitteilung auseinander.
Dass die Verhandlungen aktuell auf Eis liegen, liegt an den völlig unterschiedlichen finanziellen Vorstellungen beider Vereine: Real Madrid bietet 150 Millionen Euro, während Atlético auf die im Vertrag des Spielers (Laufzeit bis 2030) verankerte Ausstiegsklausel beharrt. Diese liegt bei utopischen 500 Millionen Euro.
Atlético hat nicht die Absicht, von diesen Bedingungen auch nur einen Zentimeter abzuweichen. Das bekam auch schon der FC Barcelona zu spüren, als Atlético in einer Reihe von ähnlich spöttischen Beiträgen auf X den anhaltenden Gerüchten um Álvarez entgegen wirkte.
📸 Harry Murphy - 2026 Getty Images







































