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·2. April 2026

Nürnberg: Hoffnung auf Geldregen für Lubach

Artikelbild:Nürnberg: Hoffnung auf Geldregen für Lubach

Der 1. FC Nürnberg darf sich einmal mehr Hoffnungen auf neue Millionen-Einnahmen machen. Wenige Wochen vor Saisonschluss zeichnet sich Medienberichten zufolge für die Sommer ein vorzeitiger Abgang von Mittelfeldspieler Rafael Lubach ab – und damit wieder einmal eine beachtliche Transfersumme.

Bild: Freiburg und Wolfsburg sehr interessiert

Das Online-Portal fussballtransfers.com berichtet unter Beruf auf Angaben der Bild-Zeitung über "gut ein halbes Dutzend" von Interessenten aus Deutschland für Lubach. Aus der Bundesliga sollen vor allem Europacup-Anwärter SC Freiburg und – mutmaßlich unter Vorbehalt des Klassenerhalts - Abstiegskandidat VfL Wolfsburg um den 21-Jährigen werben.


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Lubach war vor zwei Jahren aus der Jugend von Bundesligist Borussia Dortmund an den Valznerweiher gekommen. In der laufenden Saison stand der Junioren-Nationalspieler in 21 seiner insgesamt 22 Liga-Einsätze in der Anfangsformation von Trainer Miroslav Klose.

Der Vertrag des gebürtigen Hessen beim "Club" läuft noch bis 2027. Lubachs Marktwert liegt derzeit bei 3,5 Millionen Euro. Als Ablöse spekulieren die Franken angeblich mit einem Betrag in der Größenordnung um 4,5 Millionen Euro.

Zuletzt viele Millioneneinnahmen

Nürnberg hatte in der jüngeren Vergangenheit durch seine Strategie des Verkaufs von vielversprechenden Talenten viele Einnahmen generiert. Herausragend war dabei der Transfer des ursprünglichen Leihspielers Stefanos Tzimas für rund 26,5 Millionen Euro nach England. Doch auch Casper Jander, der für zwölf Millionen Euro ebenfalls ins Mutterland des Fußballs wechselte, verschaffte dem früheren Rekordmeister reichlich finanzielle Bewegungsfreiheit. Für einen zweistelligen Millionenbetrag in Höhe von elf Millionen konnte außerdem auch schon Can Uzun zu Bundesligist Eintracht Frankfurt wechseln. Immerhin für eine Zweitligisten beachtliche Ablösen im siebenstelligen Bereich spülten außerdem Nathaniel Brown (für drei Millionen Euro ebenfalls nach Frankfurt) sowie Jens Castrop (4,5 Millionen Euro/Borussia Mönchengladbach) in die Vereinsschatulle.

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