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·25. September 2026
Nur 239 Minuten bei Real Madrid: Galatasaray bietet Camavinga einen Ausweg

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Galatasaray hält an seinen Plänen mit Eduardo Camavinga (23) fest und erwägt einen Transfer-Vorstoß im Januar. Bei Real Madrid spielt der Franzose bisher keine große Rolle unter José Mourinho.
Galatasaray hat Eduardo Camavinga weiter auf der Liste. Der türkische Meister hat den zentralen Mittelfeldspieler von Real Madrid bereits im Sommer beobachtet und als Transferziel auserkoren, der Mittelfeldakteur wollte den spanischen Rekordmeister aber nicht verlassen.
Wie Fanatik berichtet, will Galatasaray in der Winter-Transferperiode einen erneuten Vorstoß wagen – angedacht ist dabei zunächst eine Leihe. Ein offizielles Angebot im Bernabéu liegt bislang nicht vor.
Camavinga ist nicht nur am Bosporus begehrt. Im August war Manchester United mit einer Offerte über rund 50 Millionen Euro in Verbindung gebracht worden. Zu einem Wechsel kam es nicht.
Camavingas Rolle unter José Mourinho (63) ist überschaubar. Sechs Pflichtspiele, 239 Minuten, kein Tor, keine Vorlage – das ist die Bilanz des 23-Jährigen in dieser Spielzeit. In der Vorsaison waren es noch 43 Einsätze und 2.199 Minuten.
Camavinga verlängerte seinen Vertrag an der Concha Espina vor knapp drei Jahren bis Juni 2029, Real steht also nicht unter Zeitdruck. 31 Millionen Euro hatten die Königlichen 2021 an Stade Rennes überwiesen, für einen Transfer müssten interessierte Vereine wohl in etwa das Doppelte der einst investierten Ablöse ausgeben, Transfermarkt.de listet den 23-Jährigen mit 50 Millionen Euro Marktwert.
Bei Galatasaray würde es Camavinga im zentralen Mittelfeld hauptsächlich mit Gabriel Sara (27, sieben Einsätze mit zwei Toren und zwei Vorlagen) und Lucas Torreira (30, ebenfalls sieben Partien) zu tun bekommen. İlkay Gündoğan (35, Vertrag bis 2027) hingegen steht bei zwei Einsätzen und gilt intern als Abgangskandidat für den Winter.
Die endgültige Entscheidung über Camavingas Zukunft liegt in Madrid. Mourinho hat bis zur Öffnung des Transferfensters noch knapp drei Monate Zeit, um die Rolle des Franzosen zu bewerten.







































