Football Italia
·6. Mai 2026
Nur zwei Italiener können diese Saison noch die Königsklasse gewinnen

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Nur fünf Italiener haben die Champions League mit ausländischen Klubs gewonnen, und Riccardo Calafiori ist in dieser Saison nicht der einzige Azzurri-Spieler, der sich dieser Gruppe anschließen könnte.
Calafioris Arsenal hat sich einen Platz im Champions-League-Finale 2025/26 gesichert, nachdem Atletico Madrid im Halbfinale mit 2:1 nach Hin- und Rückspiel besiegt wurde.
Nur fünf italienische Spieler haben die Champions League mit ausländischen Klubs gewonnen: Christian Panucci mit Real Madrid 1998, Thiago Motta mit Barcelona 2006, Jorginho und Emerson Palmieri bei Chelsea 2021 sowie Gianluigi Donnarumma bei PSG 2025.

epa09236261 Jorginho (M) von Chelsea stemmt den Pokal in die Höhe, während er und seine Teamkollegen nach dem Sieg im UEFA-Champions-League-Finale zwischen Manchester City und Chelsea FC in Porto, Portugal, am 29. Mai 2021 feiern. EPA-EFE/Manu Fernandez / POOL
Motta stemmte den Henkelpott 2010 auch mit Inter in die Höhe.
Calafiori ist nicht der einzige Italiener, der in dieser Saison Europas wichtigsten Klubwettbewerb gewinnen kann.

LONDON, ENGLAND – 28. JANUAR: Riccardo Calafiori von Arsenal im Einsatz während des Spiels der Ligaphase MD8 der UEFA Champions League 2025/26 zwischen Arsenal FC und FC Kairat Almaty im Arsenal Stadium am 28. Januar 2026 in London, England. (Foto von Mike Hewitt/Getty Images)
PSG hat nämlich noch einen weiteren italienischen Spieler im Kader: Ersatzkeeper Renato Marin.
Der 19-Jährige wurde in São Paulo, Brasilien, geboren, besitzt aber einen italienischen Pass und hat 12 Einsätze für Italiens U19 absolviert.
Der frühere Roma-Torhüter Marin wechselte im vergangenen Sommer ablösefrei von den Giallorossi zu PSG und kam in dieser Saison auf zwei Einsätze bei den Profis des Ligue-1-Giganten.
Marins PSG tritt heute Abend im Rückspiel des Champions-League-Halbfinals in der Allianz Arena in München bei Bayern München an, wobei die Franzosen mit einer 5:4-Führung ins Spiel gehen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































