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·26. Juli 2026

Nusa bleibt Romas Priorität nach Hinweisen zu Rashford und Schjelderup

Artikelbild:Nusa bleibt Romas Priorität nach Hinweisen zu Rashford und Schjelderup

Antonio Nusa bleibt eine echte Option für Roma, doch die Zahlen helfen zu erklären, warum sich der Deal nur langsam bewegt.

Laut Corriere dello Sport bewertet RB Leipzig den norwegischen Flügelspieler mit 55 Mio. Euro, also mehr als die 50 Mio. Euro, die vor seinem Wechsel nach Saudi-Arabien für Crysencio Summerville gereicht hätten, obwohl er in der vergangenen Bundesliga-Saison nur vier Tore erzielt hat.


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Das ist dieselbe Ausbeute, die Lorenzo Pellegrini, inzwischen vereinslos, in der Serie A verbuchte. Diese Zahlen zu verbessern, ist normalerweise die Spezialität von Gian Piero Gasperini; es ist derselbe Trainer, der den zuvor verschwenderischen Lookman bei Atalanta in eine 15-Tore-Maschine verwandelt hat. Doch die schwankenden Summen, die derzeit genannt werden, unterstreichen die Schwierigkeiten des Klubs, Transfers zum Abschluss zu bringen.

Roma braucht drei offensive Verstärkungen: zwei Flügelspieler und einen Backup für Donyell Malen. Drei Ziele sind bereits weggefallen, darunter Tzolis’ Wechsel zu Arsenal, doch drei Namen sind weiter im Rennen.

Nusa ist Plan A, ein Spieler, der mit Erling Haaland in der norwegischen Nationalmannschaft hervorragend harmoniert, während Kölns El Mala Plan B für das letzte Angriffsdrittel ist. Leipzigs Interesse an El Mala könnte sich noch als der Schlüssel erweisen, der Nusa freimacht: ein Dreieck, das man im Auge behalten sollte.

Artikelbild:Nusa bleibt Romas Priorität nach Hinweisen zu Rashford und Schjelderup

ORLANDO, FLORIDA – 10. JUNI: Marcus Rashford #11 aus England applaudiert den Fans beim Aufwärmen vor dem internationalen Freundschaftsspiel zwischen England und Costa Rica im Inter&Co Stadium am 10. Juni 2026 in Orlando, Florida. (Foto von Rich Storry/Getty Images)

Rashford-Idee taucht bei Romas Koné-Gesprächen mit Man Utd auf

Gasperini ist auch an Kerem Aktürkoğlu von Fenerbahçe und Andreas Schjelderup von Benfica interessiert, während Marcus Rashford Berichten zufolge am Freitag angeboten wurde – als Teil des laufenden Dialogs mit Manchester United über Manu Koné.

Der Plan für die Trequarti besteht darin, einen etablierten Namen mit einem vielversprechenden Youngster zu einer moderateren Ablöse zu kombinieren; sowohl PSGs 18-jähriger Mbaye als auch Feyenoords Sauer werden von Sportdirektor D’Amico schon lange beobachtet. Tresoldi würde nur dann wieder in den Fokus rücken, falls die Jagd auf Santiago Castro scheitern sollte.

Nach fast zwei Monaten Stillstand und bei noch 37 verbleibenden Tagen des Transferfensters hat Roma die Zeit und die Mittel. Die Verantwortlichen müssen nun einfach die Nerven behalten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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