„OBACHT“ mit noch verständlicherem Design | OneFootball

„OBACHT“ mit noch verständlicherem Design | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: FC Bayern München

FC Bayern München

·26. August 2026

„OBACHT“ mit noch verständlicherem Design

Artikelbild:„OBACHT“ mit noch verständlicherem Design

Der FC Bayern setzt sein Engagement für ein sicheres, respektvolles und diskriminierungsfreies Stadionerlebnis konsequent fort: Drei Jahre nach der Einführung von OBACHT, dem Awareness-Konzept des Vereins, wurde das Design nun umfassend überarbeitet und weiterentwickelt, um es noch klarer und verständlicher zu machen.

Drei Jahre Erfahrung und Verantwortung

Seit drei Jahren ist OBACHT fester Bestandteil der Heimspiele des FC Bayern in der Allianz Arena. In dieser Zeit wurden zahlreiche Erfahrungen gesammelt, Rückmeldungen von Fans und Fachexperten aufgenommen und analysiert. Die Erkenntnisse flossen in die Weiterentwicklung des Konzepts ein.


OneFootball Videos


Was als Initiative auf Wunsch der Fans begonnen hat, ist inzwischen auf weitere Spielstätten übertragen worden wie den FC Bayern Campus und den BMW Park. Auch bei der EM 2024 wurde es von der Europäischen Fußballunion UEFA übernommen.

Das Ziel ist, in allen Spielstätten des FC Bayern eine ausgeprägte Kultur des Hinsehens zu fördern und den Besuch der Heimspiele noch sicherer und inklusiver zu gestalten.

An Spieltagen ist das OBACHT-Team auch über die Allianz Arena-App erreichbar.

OBACHT – aufeinander schauen, einander schützen

Der bayerische Begriff OBACHT steht bei dieser Initiative des FC Bayern dafür, dass man aufeinander achtgibt, aufeinander schaut, sich gegenseitig unterstützt, respektiert und dass kompetente Hilfe zur Stelle ist, wenn sie benötigt wird.

Der FC Bayern erkennt damit an, dass eine Auseinandersetzung mit grenzüberschreitendem und diskriminierendem Verhalten allgegenwärtig und unabdingbar sein muss. OBACHT macht sichtbar: Wegschauen ist keine Option, Hinsehen ist Haltung.

Klare Haltung des FC Bayern

Der FC Bayern positioniert sich aufgrund seiner Geschichte, seiner Werte und seiner gesellschaftlichen Verantwortung klar und deutlich für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz. Hierfür engagiert sich der Deutsche Meister mit konkreten Aktionen und Initiativen gegen jede Form von Diskriminierung, allen voran im Rahmen seiner Initiative „Rot gegen Rassismus“.

Orte für alle – in Arena, BMW Park und Campus

In den Spiel- und Vereinsstätten des FC Bayern sollen sich alle wohl und sicher fühlen. Der Club will Orte für alle schaffen und eine Kultur des Hinsehens fördern.

OBACHT trägt dazu bei, dass ein sichereres Stadionerlebnis für alle Menschen möglich gemacht wird unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Identität, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres Geschlechts.

Zusammenarbeit mit der Südkurve und dem KIT München

Der FC Bayern hat OBACHT gemeinsam mit Vertretern aus der Südkurve München sowie dem unter der Trägerschaft der AWO München Stadt stehenden Fanprojekt München erarbeitet. Diese enge Zusammenarbeit mit der Fanszene wird fortgeführt: Die Südkurve ist bis heute ein wichtiger Partner in der Weiterentwicklung des Konzepts und bringt Perspektiven und Erfahrungen aus der Kurve ein.

Das KIT München (Kriseninterventionsteam des Arbeiter-Samariter-Bundes) übernimmt als primäres OBACHT-Team die Awareness-Arbeit am Spieltag und ist dem Verein nicht weisungsgebunden.

Mit der überarbeiteten Version von OBACHT wurde die Kooperation mit dem KIT München weiter vertieft: Abläufe wurden geschärft, Zuständigkeiten klarer beschrieben und die Sichtbarkeit des Teams für Besucher erhöht, unter anderem durch das neue Design und klarere Kommunikationsmaterialien.

Gemeinsam hinsehen – OBACHT leben

OBACHT ist mehr als ein Konzept auf Papier oder ein Schild in der Arena: Es ist gelebte Haltung.

Der FC Bayern erwartet von allen Besucherinnen und Besuchern, Vereinsmitgliedern, Spielerinnen und Spielern, Mitarbeitenden und Fans, diese Haltung als Teil des Vereins zu leben. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Spielstätten des FC Bayern Orte sind, an denen sich alle Menschen sicher und respektiert fühlen.

Das Konzept zum Nachlesen gibt es hier.

Impressum des Publishers ansehen