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·21. September 2026

ÖFB bewirbt sich mit acht Stadien für U21-EURO 2029

Artikelbild:ÖFB bewirbt sich mit acht Stadien für U21-EURO 2029

Der Österreichische Fußball-Bund will die UEFA-U21-Euro 2029 austragen.

Dafür gab man heute am Montag das finale Bewerbungskonzept ab, wie der ÖFB per Aussendung mitteilt.


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"Die Ausrichtung der UEFA-U21-EURO würde für den gesamten österreichischen Fußball eine große Chance bedeuten. Dementsprechend intensiv haben wir unsere Bewerbung vor- und aufbereitet. Ich danke dem engagierten Bewerbungsteam, das viel Herzblut in das Projekt gesteckt hat. Ein solches Turnier bringt internationalen Spitzenfußball ins Land, rückt die nächste Generation an Spieler in den Mittelpunkt und schafft zugleich nachhaltige Impulse für den Fußball", so ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll.

Acht Stadien, darunter Rapid, Austria & LASK

Für die Bewerbung geht der ÖFB mit folgenden acht Stadien ins Rennen:

Das Bewerbungskonzept wurde von einem siebenköpfigen Organisationsteam des ÖFB unter der externen Leitung von Wolfgang Gramann erarbeitet.

Gemeinsam sei "ein breites, tragfähiges Konzept" erdacht worden, das "als Basis dafür dienen soll, die UEFA-U21-EURO 2029 zu einem verbindenden Fußballfest für Verbände, Spieler und Fans aus dem In- und Ausland zu machen", teilt der ÖFB per Aussendung mit.

Auch Spanien zeigt Interesse

"Wir stehen seit Beginn des Bewerbungsprozesses in einem engen und vertrauensvollen Austausch mit der UEFA. Dabei geht es nicht nur um die organisatorischen Anforderungen an ein solches Turnier, sondern auch um die sportpolitische Bedeutung einer U21-EURO für Österreich und die Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen. In diesem Zusammenhang möchte ich mich in diesem Zuge auch bei den zuständigen politischen Stellen und Mitarbeiter:innen bedanken, die uns nicht nur in unserem Vorhaben bestärkt haben, sondern uns auch wie bei der erfolgreichen Ausrichtung des UEFA Super Cups viel Unterstützung bei der Schaffung der Rahmenbedingungen zukommen hat lassen", sagt ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer.

"Die Bewerbung war ein intensiver Prozess. Wir haben uns viele Gedanken über die Zusammenstellung der Stadien, aber natürlich auch über die generelle Konzeption des Turniers und die Wirtschaftlichkeit gemacht.  Bei der Auswahl der Spielstätten haben wir uns bewusst für diese acht Stadien entschieden, die mit ihren Kapazitäten sehr gut zu den erwartbaren Rahmenbedingungen einer U21-EURO passen und eine weitreichende Präsenz in Österreich ermöglichen. Unser Ziel war es, kompakte und atmosphärische Spielstätten mit einer starken regionalen Verankerung zu verbinden", so Bernhard Neuhold, Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH.

Die endgültige Entscheidung über die Ausrichtung der UEFA U21 EURO 2029 wird vom Exekutivkomitee der UEFA am 7. Dezember getroffen. Neben Österreich hat auch Spanien Interesse an der Austragung des Turniers bekundet.

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