Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart | OneFootball

Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: RB Leipzig

RB Leipzig

·12. März 2026

Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart

Artikelbild:Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart

RB Leipzig blickt mit großer Vorfreude und Siegeswille auf das Spitzenduell am Sonntagabend (19.30 Uhr) beim VfB Stuttgart. Gegen den Tabellennachbarn wollen die Roten Bullen ihre Ambitionen im Kampf um die Champions League untermauern. 

Fünf Gründe, warum RBL in der MHP Arena gewinnt!


OneFootball Videos


Artikelbild:Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart

1. Offensivduo macht den Unterschied

Beim Last-Minute-Sieg gegen den FC Augsburg am 25. Spieltag war Yan Diomande der Antreiber im Offensivspiel. Der Ivorer glich mit seinem zehnten Saisontor zum 1:1 aus und machte auch sonst viel Wirbel im FCA-Strafraum – er gab die meisten Torschüsse auf dem Platz ab (fünf). Der Lohn: Man of the Match!

In bestechender Form präsentiert sich auch Christoph Baumgartner – und das schon die ganze Saison. 16 Scorerpunkte (zehn Tore, sechs Assists) gehen auf das Konto des Österreichers – Topscorer bei RBL! Zusammen mit Diomande führt er die interne Torschützenliste an.

Beide Unterschiedsspieler wissen, wie sich Tore gegen Stuttgart anfühlen: Diomande markierte beim 3:1-Hinspielsieg das 2:0, Baumgartner traf in seiner Karriere bereits dreimal gegen die Schwaben ...

Artikelbild:Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart

2. Elfmeter-Held Vandevoordt

Beim 2:1 gegen den FCA präsentierte sich Maarten Vandevoordt einmal mehr als sicherer Rückhalt: Der Belgier hielt RBL mit seinem gehaltenen Handelfmeter und weiteren Paraden im Spiel. Vandevoordt zeigte seine beste Saisonleistung.

Nun benötigen ihn die Leipziger gegen offensivstarke Stuttgarter. Der VfB stellt die drittbeste Offensive der Bundesliga (50 Tore) und will genau wie die Roten Bullen in die Königsklasse.

"Ich mag den Druck und den Umgang damit. Ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch – und ich glaube, unter Druck werde ich sogar noch besser", teilt Vandevoordt im Gespräch mit RB Leipzig mit. Vandevoordt ist bereit für mehr!

Artikelbild:Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart

3. Bilanz spricht für einen Dreier

Von insgesamt 16 Aufeinandertreffen (15 in der Bundesliga, einer im DFB-Pokal) gewannen die Roten Bullen zehnmal. Zweimal trennte man sich unentschieden. Zur Wahrheit gehört: Der letzte Dreier in Stuttgart liegt etwas mehr als vier Jahre zurück (2:0 am 19. Spieltag der Saison 2021/2022). Es wird also wieder Zeit!

In der Hinrunde siegte RBL wie angesprochen vor heimischer Kulisse mit 3:1. Leipzig behielt durch das Eigentor von Jeff Chabot sowie die Treffer von Diomande und Rômulo die Oberhand. Für Stuttgart traf Tiago Tomas. Übrigens: In den letzten sieben Partien fielen immer mindestens drei Tore.

Artikelbild:Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart

4. RBL geht ausgeruht ins Top-Duell

Selbstverständlich nehmen die Roten Bullen in der neuen Saison die höhere Belastung mit Spielen im DFB-Pokal und Europapokal gerne wieder in Kauf. Für das kommende Duell mit dem VfB könnte sich die freie Woche jedoch als Vorteil erweisen. 

Die Stuttgarter müssen am Donnerstagabend, 12. März, im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League gegen den FC Porto ran. Das Team von Trainer Ole Werner kann hingegen alle Kräfte für das so wichtige Duell am Sonntagabend bündeln. Insgesamt wird es für die Schwaben das 42. Pflichtspiel in dieser Saison, für RBL das 30.

Artikelbild:Offensivduo und Werner-Liebling: Darum gewinnt RB Leipzig in Stuttgart

5. Werner gewinnt gerne gegen Stuttgart

Unser Chefcoach hat das richtige Rezept parat: In sechs von neun Partien trainierte Ole Werner seine Mannschaft gegen den VfB zum Sieg. Zweimal teilte man sich die Punkte. Das bedeutet ein Punkteschnitt von 2,22.

Mit den Roten Bullen jubelte der 37-Jährige im Hinspiel, zuvor hatte er mit Ex-Verein Werder Bremen fünfmal gegen die Schwaben gewonnen.

Mehr entdecken

Impressum des Publishers ansehen