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·11. August 2026

Offiziell: Bayer holt Facundo Medina, Diaby-Deal stockt wegen Inter

Artikelbild:Offiziell: Bayer holt Facundo Medina, Diaby-Deal stockt wegen Inter

Bayer Leverkusen hat die Verpflichtung des argentinischen Nationalspielers Facundo Medina von Olympique Marseille offiziell abgeschlossen, während die Bemühungen, Moussa Diaby in die Bundesliga zurückzuholen, nun neue Konkurrenz von Inter Mailand bekommen. Der 27-jährige Medina hat einen langfristigen Vertrag bis Juni 2031 unterschrieben.

Laut Kicker wird Leverkusen für den linksfüßigen Verteidiger rund 20 Mio. Euro an Marseille zahlen, wobei zusätzliche Bonuszahlungen das Gesamtpaket noch erhöhen könnten. Medina ist nach dem Abgang von Alejandro Grimaldo zu Atlético Madrid ein weiterer wichtiger Baustein im Sommer-Umbruch von Leverkusen.


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Medina beschert Leverkusen einen weiteren WM-Finalisten

Medina kann sowohl zentral als auch auf der linken Seite der Abwehr spielen und bietet dem neuen Cheftrainer Carles Martinez damit ein deutlich anderes Profil als Sommer-Neuzugang Miguel Gutiérrez. Der Spanier ist die offensivere Option und kann von der Position des Linksverteidigers oder Schienenspielers für Breite sorgen. Medina bringt mehr Physis, defensive Aggressivität und die Fähigkeit mit, in einer Dreierkette auch nach innen zu rücken.

Medina verbrachte fünf Jahre im französischen Fußball, zunächst bei RC Lens, bevor er 2025 zu Marseille wechselte. Der argentinische Nationalspieler kam auch bei der jüngsten Weltmeisterschaft dreimal zum Einsatz und wurde bei der 0:1-Niederlage nach Verlängerung im Finale gegen Spanien eingewechselt.

Damit stößt er neben seinem Landsmann Exequiel Palacios als weiterer Leverkusener mit WM-Final-Erfahrung dazu. Palacios spielte auch eine Rolle dabei, Medina von dem Wechsel zu überzeugen. Medina verriet, dass die beiden während der Weltmeisterschaft über Leverkusen gesprochen hätten und sein argentinischer Teamkollege äußerst positiv über den Klub gesprochen habe.

„Mit Facundo Medina haben wir einen sehr erfahrenen Profi verpflichtet, der mit seiner Qualität und seiner starken Mentalität sofort zu einem wichtigen Teil unserer Mannschaft wird“, sagte Rolfes. „Er ist zweikampfstark: durchsetzungsfähig und aggressiv. Facundos Qualitäten ergänzen das Profil unseres Kaders um einen wichtigen Baustein.“

Inter macht Leverkusen im Werben um Moussa Diaby Konkurrenz

Während der Deal mit Medina abgeschlossen ist, erscheint Leverkusens Jagd auf Diaby nun deutlich weniger geradlinig. Get German Football News berichtete vergangene Woche, dass Leverkusen bei den Deals für Medina und Diaby große Fortschritte gemacht habe.

Sport Bild berichtete damals, dass Diaby sich mit seinem früheren Klub über die persönlichen Vertragsbedingungen geeinigt habe, sodass Leverkusen nur noch mit Al-Ittihad über die Ablösesumme verhandeln müsse. Eine Summe unter 30 Mio. Euro galt als möglich. Der italienische Transferexperte Gianluca Di Marzio zeichnet nun jedoch ein anderes Bild.

Di Marzio berichtet, dass der amtierende italienische Meister Inter versucht einzugreifen und ein weiteres Angebot an Al-Ittihad vorbereitet. Noch wichtiger: Der italienische Journalist behauptet, dass Diaby Leverkusens Angebot noch nicht angenommen hat – anders als in anderen Berichten dargestellt. Dieser Unterschied macht das Rennen deutlich offener als bislang angenommen.

Diabys Rückkehr würde den großen Umbau von Leverkusens Offensive abrunden

Diaby bleibt für Leverkusen eine attraktive Option – sowohl wegen seiner Qualität als auch wegen seiner Vertrautheit mit dem Klub. Der französische Nationalspieler verbrachte nach seinem Wechsel von Paris Saint-Germain im Jahr 2019 vier Spielzeiten in der BayArena und kam in 173 Pflichtspielen auf 49 Tore und 48 Vorlagen, bevor er 2023 für rund 55 Mio. Euro zu Aston Villa wechselte.

Al-Ittihad verpflichtete ihn ein Jahr später. Eine Rückkehr würde Leverkusen in einer Phase, in der der Klub seine Offensive weiter umbaut, nachgewiesenes Bundesliga-Tempo und Zielstrebigkeit bringen. Afonso Moreira kann über links kommen, während Diaby eine naheliegende Option für die rechte Seite wäre und auch zentraler hinter einem Stürmer spielen könnte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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