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·27. August 2026

Offiziell | Bayern gibt Bryan Zaragoza an Espanyol ab, Umbau geht weiter

Artikelbild:Offiziell | Bayern gibt Bryan Zaragoza an Espanyol ab, Umbau geht weiter

Bayern München haben den Abgang von Bryan Zaragoza zu Espanyol Barcelona offiziell bestätigt. Der spanische Flügelspieler kehrt nach La Liga zurück, zunächst auf Leihbasis für eine Saison, nachdem es ihm nicht gelungen war, sich in Deutschland durchzusetzen. Espanyol hat die Aufnahme einer Kaufoption bestätigt, während Transfermarkt berichtet, dass eine Klausel über 8 Mio. Euro verpflichtend wird, sollten bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Der 24-Jährige könnte anschließend einen langfristigen Vertrag bis 2032 unterschreiben.

Bayern zahlte 2024 ursprünglich rund 13 Mio. Euro an Granada für Zaragoza. Die deutschen Meister haben zumindest einen Teil dieser Investition durch eine Reihe von Leihgeschäften wieder hereingeholt; die Stationen bei Osasuna, Celta Vigo und Rom sollen vor seinem jüngsten Abgang 3,25 Mio. Euro eingebracht haben. Zaragoza verlässt München nach nur sieben Pflichtspieleinsätzen und 171 Minuten, ohne ein Tor oder eine Vorlage verbucht zu haben.


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„Bryan hat in den vergangenen zwei Jahren an seinen verschiedenen Stationen unterschiedliche Erfahrungen gesammelt“, erklärte Bayerns Sportdirektor Christoph Freund in einer Vereinsmitteilung. „Er soll seine Entwicklung jetzt im vertrauten Umfeld der La Liga fortsetzen.“

Bayern arbeiten den unerwünschten Dreierpack ab

Der jüngste Wechsel ist die Fortsetzung eines Prozesses, den Bayern Anfang August öffentlich angestoßen haben. Get German Football News berichtete, dass Max Eberl klargemacht hatte, dass João Palhinha, Sacha Boey und Zaragoza allesamt für einen Transfer zur Verfügung stehen. Vincent Kompany unterstützte anschließend den ungewöhnlich transparenten Ansatz des Klubs und argumentierte, dass Spieler klar wissen sollten, woran sie sind.

Zaragoza erhielt von den dreien vielleicht das deutlichste Signal. Während Palhinha und Boey zumindest reichlich Einsatzminuten in der Saisonvorbereitung bekamen, wurde der Spanier gar nicht erst in Bayerns Asienreise aufgenommen.

GGFNs Taktik-Vorschau auf Bayern München für 2026/27 führte Zaragoza folglich als einen der offensichtlichen Verlierer des Trainingslagers auf und stellte fest, dass es faktisch keinen Weg zurück in Kompanys Offensivrotation gab. Zaragozas Schwierigkeiten reichen weit über den aktuellen Sommer hinaus.

Thomas Tuchel setzte den Winterneuzugang 2024 zunächst siebenmal bei den Profis ein, doch die anschließende Verpflichtung von Kompany und die Verpflichtung von Michael Olise schmälerten seine Perspektiven drastisch. Es folgten Leihen zu Osasuna und Celta, bevor Zaragoza in der Mitte der vergangenen Saison nach Rom wechselte.

Ein möglicher dauerhafter Wechsel nach Italien platzte dann, nachdem Knieprobleme seine Einsatzchancen eingeschränkt hatten. Espanyol ist nun ein weiterer Versuch, aus einem temporären Abgang eine dauerhafte Lösung zu machen.

Palhinha kehrt schließlich nach Portugal zurück

Bayern haben bereits ein weiteres Mitglied des unerwünschten Dreierpacks erfolgreich abgegeben. Palhinha schien zunächst für Aston Villa bestimmt zu sein, nachdem er sich mit dem Premier-League-Klub auf persönliche Bedingungen geeinigt hatte. GGFN berichtete Anfang des Monats, dass der geplante Transfer platzte, weil Bayern auf einen festen Transfer im Wert von rund 30 Mio. Euro bestand, während Villa nur eine weitere Leihe wollte.

Eine dauerhafte Lösung ergab sich schließlich anderswo. Benfica verpflichtete den 31-Jährigen am Mittwoch offiziell für 14 Mio. Euro plus bis zu 5 Mio. Euro an Boni und stattete ihn mit einem Vertrag bis Juni 2030 aus. Der Wechsel bringt Palhinha zurück nach Lissabon, nach einer enttäuschenden Bayern-Zeit, die 2024 mit seinem Wechsel von Fulham für rund 51 Mio. Euro begonnen hatte.

Da Palhinha und Zaragoza nun weg sind, bleibt Sacha Boey das ungelöste Mitglied von Bayerns ursprünglichem Überschuss-Trio.

Goretzka beginnt sein erstes Abenteuer im Ausland

Auch eine weitere langwierige Abgangsgeschichte bei Bayern ist nun endlich zu Ende gegangen. Leon Goretzka hat sich Aston Villa ablösefrei angeschlossen, nachdem sein Vertrag bei Bayern Ende Juni ausgelaufen war. Der 31-Jährige verlässt den deutschen Fußball nach acht Jahren in München, 312 Pflichtspielen, sieben Bundesliga-Titeln, drei DFB-Pokalen und dem Triumph in der Champions League 2020 erstmals.

Goretzka hatte sich trotz mehrerer Transferperioden, in denen er als Verkaufskandidat galt, immer wieder in Bayerns Planungen zurückgekämpft. Christoph Freund machte im Winter dennoch deutlich, dass seine Zeit in München mit dem Auslaufen seines Vertrags enden würde.

Der 73-malige deutsche Nationalspieler hatte selbst offen darüber gesprochen, Fußball im Ausland erleben zu wollen, und angedeutet, dass sein physischer Box-to-Box-Stil gut nach England passen könnte. Diese Gelegenheit ist nun mit Aston Villa, dem amtierenden Europa-League-Sieger, gekommen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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