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·22. Januar 2026
Offiziell: Borussia Dortmund verleiht Offensiv-Juwel in die Schweiz

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Offensivtalent Julien Duranville verlässt Borussia Dortmund auf Leihbasis und wechselt zum FC Basel. Wie beide Klubs bekanntgaben, wird der Belgier bis zum Sommer auf wichtige Spielzeit in der Schweiz hoffen.
Nach Cole Campell (wechselt auf Leihbasis zur TSG Hoffenheim) ist nun auch der nächste Leihwechsel eines Talents von Borussia Dortmund beschlossene Sache. Wie der Bundesligist am Donnerstagabend mitteilte, schließt sich Julien Duranville leihweise dem FC Basel an. Dort wird er die Rückennummer 18 tragen.
Der 21-malige Schweizer Meister leiht den Flügelspieler bis zum Saisonende aus – ohne Kaufoption. Laut „Sky“ sicherte sich der aktuelle Tabellenvierte der Super League allerdings eine besondere Klausel. Sollte Duranville den BVB fest verlassen, erhält der Europa-League-Teilnehmer einen Teil der Ablösesumme.
Der FC Basel setzte sich im Werben um den Youngster gegen unter anderem den RSC Anderlecht und Borussia Mönchengladbach durch, die ihr Interesse in den letzten Wochen zurückgezogen hatten. In Dortmund war das Offensiv-Juwel in dieser Saison außen vor. Für die Profis kam Duranville zuletzt im Juli 2025 bei der Klub-Weltmeisterschaft zum Einsatz. Trainer Niko Kovac berücksichtigte ihn anschließend weder in der Bundesliga noch in den Pokalwettbewerben.
„Julien ist schon seit drei Jahren bei uns in Dortmund, aber immer noch ein sehr junger Spieler, in dem wir weiterhin großes Potenzial sehen. Unter anderem aufgrund von Verletzungen konnte er zuletzt sein Talent und seine Fähigkeiten jedoch nicht in dem Maße zeigen, wie wir es uns gewünscht hätten“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl die Leihe in einer Pressemitteilung.
„Der Wechsel zum FC Basel gibt ihm nun die Möglichkeit, regelmäßig Spielpraxis zu sammeln und sich weiterzuentwickeln. Wir sind überzeugt, dass dieser Schritt für seine weitere Perspektive hier beim BVB der richtige ist“, so Kehl weiter. Duranville selbst habe „nach einem Gespräch mit Sportdirektor Daniel Stucki und Cheftrainer Ludovic Magnin direkt ein sehr gutes Gefühl“ gehabt. „Für mich war sehr schnell klar, dass ich diese Leihe unbedingt anstreben möchte“, wurde er vom FC Basel zitiert.
Dort wisse man, dass „für einen jungen Spieler Spielpraxis auf höchstem Niveau entscheidend ist, um danach bei einem Topclub den nächsten Schritt zu machen“, sagte Sportdirektor Stucki. Idealerweise steht Duranville bereits am Sonntag gegen den FC Zürich erstmals im Kader. Der Edeltechniker hofft weiterhin auf eine WM-Teilnahme im Sommer. Der Rechtsfuß bestritt während seiner Zeit an der Strobelallee zwei A-Länderspiele für Belgier, wurde aber seit September 2024 nicht mehr nominiert.







































