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·17. August 2026
Offiziell | Freiburgs Eren Dinkçi kehrt per Leihe nach Bremen zurück

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·17. August 2026

Werder Bremen hat die Rückkehr des ehemaligen Nachwuchsangreifers Eren Dinkçi offiziell bestätigt. Der 24-Jährige wechselt für eine Saison auf Leihbasis vom SC Freiburg zu seinem Heimatverein. Wie Get German Football Newsam Wochenende berichtete, enthält die Vereinbarung weder eine Kaufoption noch eine Kaufpflicht. Berichten zufolge zahlt Werder an Freiburg eine Leihgebühr im niedrigen sechsstelligen Bereich. Dinkçi steht im Breisgau noch für zwei weitere Jahre unter Vertrag.
Der Wechsel vollendet eine Heimkehr, die sich bereits zu Beginn dieses Monats angebahnt hatte. GGFNberichtete vergangene Woche, dass Werder direkte Gespräche mit Freiburg über eine Rückkehr Dinkçis ins Weserstadion aufgenommen hatte. Freiburg bevorzugte zunächst eine befristete Lösung mit Kaufpflicht, doch letztlich einigten sich die beiden Klubs auf eine einfache Leihe über ein Jahr.
Dinkçi wurde in Bremen geboren und wechselte 2019 von SC Borgfeld in Werders U19. Im darauffolgenden Jahr gab er sein Bundesliga-Debüt und kam insgesamt auf 50 Pflichtspieleinsätze für seinen Heimatverein, bevor er 2024 dauerhaft ging. Seinen Durchbruch schaffte er allerdings fernab von Bremen. Eine Leihe zum Aufsteiger Heidenheim in der Saison 2023/24 brachte ihm zehn Bundesliga-Tore ein und etablierte Dinkçi als einen der spannendsten jungen Offensivspieler der Liga.
Freiburg zahlte Werder daraufhin rund 5 Mio. Euro für seine Dienste. Der Wechsel in den Breisgau verlief nicht wie geplant. Dinkçi hatte in seiner ersten Saison in Freiburg Schwierigkeiten, seine Form aus Heidenheim zu bestätigen, und fiel in der Hierarchie der Offensivspieler nach und nach zurück. GGFNbeleuchtete im Januar seine schwierige Zeit in Freiburg, als mehrere Bundesligisten begannen, eine Leihe auszuloten.
Freiburg schickte Dinkçi schließlich für die zweite Hälfte der vergangenen Saison zurück nach Heidenheim. Die Rückkehr half dem Angreifer, wieder in die Spur zu finden. Dinkçi steuerte in 14 Bundesliga-Einsätzen drei Tore und drei Vorlagen bei, obwohl Heidenheim am Ende den Abstiegskampf nicht erfolgreich bestritt. Werder hofft nun, dass ein zweites vertrautes Umfeld erneut für einen Karriereschub sorgen kann.
Der gebürtige Bremer verschafft Cheftrainer Daniel Thioune erhebliche taktische Flexibilität. Dinkçi kann auf beiden Flügeln, hinter einer Spitze oder als beweglicher Mittelstürmer eingesetzt werden. Auf sein Pflichtspieldebüt muss Dinkçi womöglich dennoch warten. Aktuell plagen ihn muskuläre Probleme, und er wird zunächst ein individuelles Trainingsprogramm absolvieren. Sowohl das DFB-Pokal-Spiel gegen den Lüneburger SK als auch der Bundesliga-Auftakt gegen seinen Stammverein könnten noch zu früh kommen.
„Eren ist ein Bremer Junge und kennt den Verein sehr gut, deshalb wird er nicht viel Zeit brauchen, um sich einzugewöhnen“, sagte Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer in einer Vereinsmitteilung. „Seit seinem Abschied aus Bremen hat er viel Erfahrung gesammelt und bereits mehr als 100 Bundesliga-Spiele absolviert. Er wird unserer Mannschaft auf und neben dem Platz helfen.“
„Ich habe mir Eren schon während meiner Zeit in Düsseldorf sehr genau angesehen und bin von seinen Fähigkeiten überzeugt“, ergänzte Werders Cheftrainer Daniel Thioune. „Qualität ist immer willkommen, und wir kennen Erens Qualität. In dieser Liga kann Tempo manchmal den Ausschlag geben.“
„Bremen ist meine Heimatstadt. Werder ist der Verein, bei dem ich Profi geworden bin“, sagte Dinkçi. „Deshalb freue ich mich sehr, wieder im Weserstadion und für Werder zu spielen. Ich freue mich riesig auf meine neuen Mitspieler und unsere Fans beim ersten Heimspiel und werde alles geben, um mit Werder eine erfolgreiche Saison zu spielen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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