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·30. August 2026
Offiziell: Leonardo Balerdi verlässt OM und wechselt zur AS Rom

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·30. August 2026

Jetzt ist es offiziell. Nach sechs Spielzeiten bei Olympique de Marseille hat sich Leonardo Balerdi der AS Rom angeschlossen – in Form einer Leihe mit Kaufoption. Der ehemalige Kapitän der Phokäer wechselt in die Serie A und in das ambitionierte Projekt von Gian Piero Gasperini und schlägt damit ein neues Kapitel nach einem wechselhaften Abenteuer in Marseille auf.
Das Abenteuer endet hier. An diesem Sonntag hat OM den Abgang von Leonardo Balerdi offiziell gemacht, der zur AS Rom wechselt. „Nach sechs Spielzeiten bei Olympique de Marseille schließt sich Leonardo Balerdi der AS Rom im Rahmen einer Leihe mit Kaufoption an“, schrieb der Klub in seiner Mitteilung und würdigte den „unerschütterlichen Einsatz“ seines ehemaligen Kapitäns. Der Argentinier kam im Alter von nur 21 Jahren an die Canebière, reifte dort und trug das Trikot „mit Leidenschaft“, in guten wie in schlechten Zeiten. Eine echte Verbundenheit, trotz eines zeitweise komplizierten Verhältnisses zu einem Teil des Publikums.
Im Detail wurde die Operation in Rekordzeit abgeschlossen. Laut Il Messaggero wurde der Deal in nur 48 Stunden über die Bühne gebracht. Der 27-jährige Innenverteidiger fliegt im Rahmen einer kostenpflichtigen Leihe in die Serie A, die auf 1 Million Euro geschätzt wird und mit einer Kaufoption von rund 20 Millionen Euro verbunden ist. Ein Punkt der Verhandlungen wurde allerdings nicht im Detail bekannt. Die letzte Information dazu besagte, dass Rom die Kaufoption ab 70 % der von Balerdi absolvierten Spiele automatisch in eine Kaufpflicht umwandeln wollte – eine Schwelle, die OM zu senken versuchte. Wie dem auch sei, das Wesentliche ist beschlossen: Nachdem er gestern in der Ewigen Stadt gelandet war, um seinen Vertrag zu unterschreiben, absolvierte der Argentinier den Medizincheck erfolgreich, trotz leichter jüngster Wadenprobleme, die keinerlei Sorgen auslösten.
Die Roma von Gasperini, die ganz vorne mitspielen will, suchte eine Führungspersönlichkeit, um die Innenverteidigung zu stabilisieren – erst recht nach den gescheiterten Verhandlungen mit Nottingham wegen Morato und dem feststehenden Abgang von Ziolkowski nach Monza. Balerdi, bereits 2025 vom römischen Klub umworben und schon im vergangenen Sommer von Gasperini gefordert, stand ganz oben auf der Liste. Nachdem die Marseiller Führung den italienischen Avancen in der Vergangenheit stets standgehalten hatte, gab sie diesmal in einem finanziellen Kontext nach, der sie zum Verkaufen zwingt. Man muss sagen, dass für Balerdi in Marseille zuletzt nichts mehr lief, wo ihn seine wiederkehrenden Fehler im Vélodrome zur Zielscheibe gemacht hatten. So sehr, dass er im Vorbereitungsspiel gegen Atlético nach zwei weiteren Patzern bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen wurde. Eine absurde Behandlung für ein einfaches Freundschaftsspiel, wohl kaum hilfreich, die aber viel über den endgültigen Bruch zwischen dem Verteidiger und seinem Publikum aussagte. In Italien trifft der Argentinier auf eine große Kolonie von Landsleuten, an der Seite von Dybala, Soulé, Castro und Molina.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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