Football Italia
·7. August 2026
Offiziell: Milan trennt sich von Langzeit-Ausfall Bennacer

In partnership with
Yahoo sportsFootball Italia
·7. August 2026

Milan hat offiziell bestätigt, dass man sich von Mittelfeldspieler Ismael Bennacer getrennt hat, der seit 2024 kein Pflichtspiel mehr für die Rossoneri bestritten hat.
Der Klub bestätigte in einer kurzen Mitteilung, dass eine einvernehmliche Vereinbarung zur Auflösung des Vertrags des algerischen Nationalspielers erzielt wurde. Darin hieß es: „AC Milan kann die einvernehmliche Auflösung des Vertrags von Ismael Bennacer bestätigen. Der Klub wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.“

RIYADH, SAUDI-ARABIEN – 03. JANUAR: Ismael Bennacer vom AC Milan läuft mit dem Ball während des Halbfinals der italienischen Supercoppa zwischen AC Milan und Juventus im Al Awwal Park am 03. Januar 2025 in Riyadh, Saudi-Arabien. (Foto von Abdullah Ahmed/Getty Images)
Bennacer stand in den vergangenen sieben Jahren bei Milan unter Vertrag, nachdem er im Sommer 2019 für 16 Mio. Euro von Empoli gekommen war.
Er kam auf 178 Pflichtspieleinsätze für die Rossoneri, davon 137 in der Serie A. Unter Stefano Pioli war er eine feste Größe im Mittelfeld von Milan, als das Team 2021/22 den Scudetto gewann, und absolvierte in der Meistersaison 31 Ligaspiele.
Eine schwere Knieverletzung am Ende der Saison 2022/23 war jedoch der Anfang vom Ende von Bennacers Karriere im San Siro.

epa11804086 Ismael Bennacer (L) im Duell mit Juventus-Spieler Manuel Locatelli (R) während des Halbfinals der Supercoppa Italiana zwischen Juventus FC und AC Milan in Riyadh, Saudi-Arabien, am 03. Januar 2025. EPA-EFE/STR
Schließlich kehrte er im Dezember 2023 auf den Platz zurück und kam 2023/24 noch auf 20 Einsätze in der Serie A, die meisten davon als Einwechselspieler.
Danach durfte er die Saison 2024/25 zunächst auf Leihbasis bei Marseille fortsetzen und anschließend in der Spielzeit 2025/26 zu Dinamo Zagreb in der kroatischen ersten Liga wechseln.
Jüngste Berichte behaupten, dass er nun auf dem Weg nach Katar sein könnte, um sich Al-Gharafa anzuschließen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































