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·1. September 2026

Offiziell: Nicolas Kühn bekommt Bundesliga-Chance in Gladbach

Artikelbild:Offiziell: Nicolas Kühn bekommt Bundesliga-Chance in Gladbach

Borussia Mönchengladbach hat die Leihe von Nicolas Kühn von Como offiziell abgeschlossen und dem 26-jährigen deutschen Angreifer damit endlich die Möglichkeit gegeben, sein Bundesliga-Debüt zu feiern. Kühn wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu den Fohlen. Laut Kicker hat Gladbach im Rahmen der Vereinbarung weder eine Leihgebühr gezahlt noch sich eine Kaufoption gesichert.

Get German Football News berichtete bereits zuvor, dass Borussia kurz vor einer Verpflichtung des ehemaligen Celtic-Angreifers stand, während Sportdirektor Rouven Schröder vor Transferschluss noch nach einer letzten offensiven Verstärkung suchte. Der Deal ist nun fix. Für Kühn bedeutet er weit mehr als nur eine weitere Leihe.


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Obwohl er große Teile seiner Entwicklung bei namhaften deutschen Klubs verbrachte, hat der ehemalige deutsche Jugendnationalspieler noch nie in der Bundesliga gespielt.

Das wird sich nun endlich ändern.

Mit 26 Jahren ist sein Bundesliga-Debüt nun endlich in greifbarer Nähe.

Nicolas Kühn bekommt endlich seine Bundesliga-Chance

Kühn durchlief die Nachwuchssysteme von St. Pauli, Hannover 96 und RB Leipzig, bevor er seine Entwicklung bei Ajax und Bayern München fortsetzte. Sein Profifußball in Deutschland fand dennoch ausschließlich unterhalb der Bundesliga statt. Kühn lief für Bayern II in der 3. Liga auf und spielte später für Erzgebirge Aue in der 2. Bundesliga, ehe er 2022 Deutschland in Richtung Rapid Wien verließ.

Der Wechsel ins Ausland brachte seiner Karriere schließlich den entscheidenden Schub. Nachdem sich Kühn in Österreich etabliert hatte, wechselte er im Januar 2024 zu Celtic und zeigte anschließend den stärksten Fußball seiner Profikarriere. Für den schottischen Spitzenklub erzielte der Linksfuß in 69 Pflichtspielen 24 Tore und bereitete 18 weitere vor. Seine Leistungen übertrug er auch auf die Champions League, wo Kühn dreimal traf, darunter doppelt gegen seinen früheren Jugendklub Leipzig.

Seine herausragende Saison 2024/25 brachte ihm 36 Torbeteiligungen in 51 Einsätzen ein und ließ ihn sogar in den Fokus der deutschen A-Nationalmannschaft rücken. Como reagierte darauf im vergangenen Sommer mit einer Investition von 19 Mio. Euro in Kühn.

Der Wechsel nach Italien brachte jedoch nicht den erhofften nächsten Schritt.

Gladbach bietet Kühn nach schwieriger Como-Saison einen Neustart

Kühn hatte unter Cesc Fàbregas Schwierigkeiten, sich durchzusetzen. In seiner ersten Saison in Italien kam er auf 25 Pflichtspieleinsätze, sammelte dabei jedoch nur 790 Minuten und war an drei Toren beteiligt. In der Serie A kamen zudem 17 seiner 23 Einsätze von der Bank.

Sein geschätzter Marktwert fiel daraufhin von 17 Mio. Euro auf etwa 10 Mio. Euro, während Kühn in Comos Auftaktkadern der neuen Saison nicht berücksichtigt wurde. Gladbach bietet nun die Chance auf einen Neustart.

Der Wechsel passt auch zu einem konkreten Kaderbedarf, der sich in der gesamten Vorbereitung gezeigt hat. In der Get German Football News Taktik-Vorschau 2026/27 zu Borussia Mönchengladbach wurde eine Offensive analysiert, die mehrere nützliche Optionen bietet, aber genau die Art von direkter Eins-gegen-eins-Gefahr mit starkem linken Fuß vermissen ließ, die Kühn einbringen kann.

Franck Honorat bleibt eine etablierte Option auf der rechten Seite, während Robin Hack und Hugo Bolin an anderen Stellen der Angriffsreihe Alternativen bieten.

Kühn bringt ein anderes Profil mit.

Er ist schnell, sucht direkt das Duell mit Verteidigern und kann auf beiden Flügeln oder auch in zentralen Räumen spielen. Seine Vorliebe, mit seinem stärkeren linken Fuß nach innen zu ziehen, gibt Eugen Polanski zudem eine weitere Möglichkeit, Angriffe rund um den Strafraum aufzubauen.

Schröder hob genau diesen Punkt bei der Bekanntgabe der Verpflichtung ausdrücklich hervor.

Aussagen zu Nicolas Kühns Gladbach-Wechsel

„Wir haben immer gesagt, dass wir handeln wollen, wenn sich noch einmal ein spannendes Fenster für einen Spieler öffnet, der uns sofort verstärken kann, dessen Profil wir so noch nicht im Kader haben und der finanziell darstellbar ist“, sagte Schröder in der Mitteilung des Klubs. „Nicolas ist Linksfuß, in der Offensive flexibel, schnell, stark im Eins-gegen-eins und bringt außerdem Torgefahr mit. All das hat er auch auf internationaler Ebene gezeigt. Wir freuen uns sehr, dass sich diese Möglichkeit gegen Ende des Transferfensters ergeben hat.“

Kühn machte deutlich, dass die Chance, endlich in der Bundesliga zu spielen, ein wichtiger Teil seiner Entscheidung war.

„Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, deshalb war für mich ziemlich schnell klar, dass ich diesen Schritt gehen will“, sagte Kühn. „Borussia ist ein ambitionierter und cooler Klub. Ich freue mich riesig auf die Fans und das Stadion. Generell war es immer mein Ziel, in der Bundesliga zu spielen, und ich bin sehr glücklich, dass das jetzt Wirklichkeit geworden ist.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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