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·30. August 2026
Offiziell: Rafael Leão wechselt zu Galatasaray

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·30. August 2026

Es ist das Ende einer Ära. Nach sieben Spielzeiten bei der AC Milan hat Rafael Leão an diesem Sonntag ein Kapitel abgeschlossen und sich Galatasaray angeschlossen, wo er einen Vierjahresvertrag unterschrieben hat. Ein Neuanfang für den portugiesischen Flügelspieler, dessen letzte Jahre in der Lombardei von einer immer stärker kritisierten Unbeständigkeit geprägt waren.
Endlich ist die Hängepartie beendet. Rafael Leão verlässt die AC Milan, seinen Verein seit 2019, und wechselt zu Galatasaray, wo er einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben hat, bei einem Jahresgehalt von 10 Millionen Euro. Um sich den Portugiesen zu sichern, zahlte der türkische Klub rund 38 Millionen Euro und ließ Milan zugleich eine Weiterverkaufsbeteiligung von 20 %. Damit endet eine lange Hängepartie, zumal der Angreifer lange Zeit auch von Aston Villa umworben wurde. Der englische Klub versuchte sogar 48 Stunden lang, ihn von einem Wechsel in die Premier League zu überzeugen, bevor sich Leão letztlich für die Türkei entschied, verlockt von den Bedingungen, die Gala ihm bot.
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In Mailand hinterlässt Leão die Erinnerung an einen Spieler mit immensem Talent, dessen Leistungen am Ende jedoch spalteten. In sieben Spielzeiten absolvierte der Flügelspieler 291 Spiele, erzielte 80 Tore, gab 65 Vorlagen und gewann vor allem 2021-2022 die Serie A, zu deren großen Architekten er gehörte. In den vergangenen Jahren brachten ihm jedoch seine Unbeständigkeit und ein gewisser „Dilettantismus“ auf dem Platz viel Kritik ein, sowohl in Italien als auch in der Nationalmannschaft. Weniger entscheidend, stieß er auf die Erwartungen eines Klubs, der sich von seinem Spieler mehr Konstanz erhofft hatte. Das erklärt zum Teil auch diesen Wechsel in eine weniger starke Liga, zumal sich die ganz großen europäischen Topklubs nicht meldeten.
In der Türkei wird der Portugiese ein ambitioniertes Projekt kennenlernen. Als amtierender Meister hat Galatasaray ein XXL-Transferfenster hingelegt, und Leão wird dort auf weitere hochkarätige Neuzugänge treffen, etwa den Franzosen Lesley Ugochukwu oder den jungen Aleksey Batrakov. Vor allem aber wird der Flügelspieler in der Champions League auflaufen, wo das Schicksal ein besonderes Wiedersehen für ihn bereithält: In der Ligaphase trifft er auf Lille, den Klub, der ihn 2018-2019 bekannt gemacht hatte, bevor er ihn an Milan verkaufte. Sogar eine Reise in den Norden steht bereits im Spielplan. Das verleiht diesem neuen türkischen Kapitel eine zusätzliche Prise Nostalgie, von dem Leão hofft, dass es ebenso glänzend wird wie der Beginn seines Mailänder Abenteuers.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































