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·21. September 2026

Offiziell: Spanien verlängert mit Weltmeister-Trainer

Artikelbild:Offiziell: Spanien verlängert mit Weltmeister-Trainer

Spaniens Weltmeister-Trainer bleibt an Bord: Luis de la Fuente hat seinen Vertrag mit der Nationalmannschaft vorzeitig verlängert. Der 65-Jährige soll die Furia Roja nun bis 2032 betreuen.

Die Erfolgsgeschichte von Luis de la Fuente und der spanischen Nationalmannschaft geht weiter. Der Verband hat den Vertrag mit dem Weltmeister-Trainer offiziell verlängert – und bindet den 65-Jährigen langfristig an die Furia Roja.


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Vertrag läuft nun bis 2032

Die spanische Verbandsführung hat die Verlängerung von de la Fuente am Montag offiziell veründet. Sein bisheriger Vertrag wäre nach der Europameisterschaft 2028 ausgelaufen. Nun wurde das Arbeitspapier um vier weitere Jahre bis 2032 ausgedehnt. Damit ist der Trainer auch für die Weltmeisterschaft 2030, die unter anderem in Spanien stattfindet, eingeplant.

Entsprechend glücklich zeigte sich auch der Präsident des spanischen Verbands: „Wir haben den besten Nationaltrainer aller Zeiten - das belegen seine Ergebnisse. Das spanische Publikum liebt und bewundert ihn.”

Die Entscheidung kommt nach der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte wenig überraschend. De la Fuente übernahm die spanische Auswahl im Dezember 2022. Seitdem führte er das Team zunächst zum Gewinn der Nations League 2023 und anschließend zum Europameistertitel 2024.

Den bislang größten Triumph feierte Spanien im Sommer 2026. Im WM-Finale setzte sich die Mannschaft gegen Argentinien durch und sicherte sich den zweiten Weltmeistertitel der Verbandsgeschichte.

De la Fuente schreibt Geschichte

Auch statistisch spricht vieles für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit. Unter de la Fuente blieb Spanien zuletzt 38 Pflichtspiele in Folge ungeschlagen – eine historische Serie im internationalen Fußball.

Mit dem neuen Vertrag könnte der Trainer insgesamt zehn Jahre an der Spitze der Nationalmannschaft stehen. Damit würde er zu den dienstältesten spanischen Nationaltrainern überhaupt gehören. Nur Ladislao Kubala war bislang länger im Amt.

De la Fuente will den Erfolg natürlich bestätigen. Als nächste große Aufgabe wartet die Nations League. Dort trifft Spanien unter anderem auf England und Kroatien. Klar, dass man hier an die erfolgreiche WM anknüpfen will.

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