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·1. September 2026

Offiziell | Werder Bremen holt Moussa Ndiaye zurück nach Deutschland

Artikelbild:Offiziell | Werder Bremen holt Moussa Ndiaye zurück nach Deutschland

Werder Bremen hat die Leihverpflichtung von Moussa Ndiaye von RSC Anderlecht offiziell abgeschlossen und setzt damit den offensiven Umbruch auf den defensiven Außenbahnen von Daniel Thioune am Deadline Day fort. Der 24-jährige senegalesische Linksverteidiger kommt für die gesamte Saison 2026/27. Zudem hat sich Werder eine Kaufoption gesichert, um Ndiaye im kommenden Sommer fest zu verpflichten.

Mit seiner Ankunft bekommt Thioune eine weitere Lösung für zwei Positionen, die vor Saisonbeginn zu den größten Fragezeichen im Kader gehörten. Ndiaye kommt in erster Linie, um mit Olivier Deman auf der linken Abwehrseite zu konkurrieren, kann aber auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden.


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Ndiaye kehrt zurück, nachdem er Schalke zum Aufstieg verholfen hat

Ndiaye verbrachte die zweite Hälfte der vergangenen Saison auf Leihbasis beim FC Schalke 04 und kam auf 14 Einsätze, als sich die Königsblauen den Aufstieg zurück in die Bundesliga sicherten. Diese erfolgreiche Zeit nimmt dem Transfer zumindest einen Teil der Unsicherheit. Der senegalesische Verteidiger kennt die Anforderungen des deutschen Fußballs bereits und bringt Erfahrung aus einem Aufstiegsrennen unter Druck mit.

Ndiayes Hintergrund ist jedoch deutlich breiter. Bevor er 2022 zu Anderlecht wechselte, verbrachte der Verteidiger Zeit in der Akademie des FC Barcelona, nachdem er 2020 in die U19 des katalanischen Klubs gewechselt war. Seitdem hat er sich zu einer flexiblen Defensivoption entwickelt, die sowohl als Linksverteidiger als auch in der Innenverteidigung spielen kann.

Stimmen zu Moussa Ndiayes Wechsel zu Werder Bremen

„Moussa ist ein technisch starker und dynamischer Außenverteidiger, der bereits Erfahrung im deutschen Fußball gesammelt hat“, sagte Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer. „Er gibt uns eine weitere Option auf der linken Abwehrseite und kann auch als Innenverteidiger eingesetzt werden. Wir sind überzeugt, dass er unseren Kader spürbar verstärken wird.“

Auch Cheftrainer Daniel Thioune hob die Qualitäten hervor, die Ndiaye so interessant gemacht haben.

„Moussa passt exakt in unser Profil: stark in den Zweikämpfen, offensiv gefährlich und mit einer guten Balance zwischen Absicherung und Vorwärtsdrang“, sagte Thioune. „Er hat bereits gezeigt, dass er in Deutschland erfolgreich sein kann, und wird uns auf der linken Seite noch variabler machen.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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