Offiziell: Werder stellt neuen Cheftrainer vor | OneFootball

Offiziell: Werder stellt neuen Cheftrainer vor | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: 90min

90min

·4. Februar 2026

Offiziell: Werder stellt neuen Cheftrainer vor

Artikelbild:Offiziell: Werder stellt neuen Cheftrainer vor

Bei den vermeintlichen Wunschkandidaten Bo Svensson und Bo Henriksen soll sich Werder Bremen eine Absage eingehandelt haben. Sportchef Clemens Fritz hatte aber schnell einen anderen Kandidaten parat. Und so wird Daniel Thioune die Grünweißen ab sofort übernehmen.

Für den 41-jährigen Ex-Profi ist Werder die erste Trainer-Station in der Bundesliga. Zuvor stand Thioune im Profifußball beim VfL Osnabrück, Hamburger SV und zuletzt Fortuna Düsseldorf an der Seitenlinie. Weil sein Vertrag bei der Fortuna noch bis 2028 gültig war, müssen die Bremer eine Ablöse zahlen. Diese soll aber sehr überschaubar ausfallen, da die Fortuna dank der Gehaltseinsparung ebenfalls profitiert.


OneFootball Videos


Die Mannschaft muss er nach zehn sieglosen Bundesliga-Spielen so schnell wie möglich wieder in die Erfolgsspur bringen. Schon am kommenden Samstag wird Thioune beim Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg (15:30 Uhr) sein Werder-Debüt geben.

Vorgänger Horst Steffen musste nach der jüngsten Talfahrt trotz eines Last-Minute-Remis gegen Gladbach gehen. Werder ist unter dem Werner-Nachfolger auf Tabellenplatz 15 abgerutscht. Die Mainzer auf dem Relegationsplatz stehen nur noch einen Zähler hinter dem SVW. Der Vorsprung auf die direkten Abstiegsränge beträgt immerhin noch fünf Punkte.

Die Stimmen zur Thioune-Verpflichtung

Clemens Fritz: "Wir hatten sehr gute Gespräche mit Daniel. Seine Idee vom Fußball, seine Art und seine Herangehensweise an unsere aktuelle sportliche Situation waren ausschlaggebend für die Entscheidung. Wir sind überzeugt, dass wir mit ihm den Turnaround schaffen werden."

Daniel Thioune: "Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit der Mannschaft und ich bin überzeugt, dass es uns gelingen wird, erfolgreich miteinander zu arbeiten und die Ziele des Vereins zu erreichen. Nach den sehr guten Gesprächen mit den Verantwortlichen war für mich schnell klar, dass ich zu Werder gehen möchte."

Impressum des Publishers ansehen