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·22. März 2026
Offizielle Bestätigung da: Köln-Trainer Kwasniok muss gehen!

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·22. März 2026

Lukas Kwasniok steht schon seit Wochen gehörig unter Druck. Der Kölner Coach hat mit seinem Team in den letzten Wochen kaum einen Sieg eingefahren und auch das Derby gegen Gladbach nicht gewinnen können.
Schon am Samstagabend vermieden die Kölner eine Bekenntnis zu ihrem Coach. Er selbst hielt zwar einen flammenden Appell für seine eigene Person, doch als Thomas Kessler sagte, man müsse mal eine Nacht über die Entscheidung schlafen, war die Richtung schon klar.
Jetzt berichteten BILD und Sky am Nachmittag übereinstimmend, dass die Entscheidung der Verantwortlichen des 1. FC Köln gefallen ist. Die Trennung von Kwasniok werde demnach in Kürze offiziell bestätigt. Und das ist nun der Fall! Die Kölner haben die Entlassung jetzt auch in einer Pressemitteilung verkündet. Co-Trainer Rene Wagner wird die Nachfolge von Kwasniok vorläufig übernehmen.
Der Aufsteiger war nach einem ordentlichen Saisonstart in der Bundesliga zunehmend in den Tabellenkeller abgerutscht. Zuletzt hatte es sieben Spiele in Folge keinen Sieg mehr gegeben, überhaupt holte der Aufsteiger nur zwei Dreier aus den letzten 18 Spielen. Der achte Abstieg der Klub-Geschichte droht, wenn sich die Dinge nicht bald ändern. Zumal andere Klubs im Abstiegskampf fleißig Punkte sammeln.

Foto: Getty Images
Sportchef Kessler sagte zur Entscheidung: „Wir haben uns am Sonntag sehr intensiv mit unserer aktuellen Situation beschäftigt und sind zu der Entscheidung gekommen, für die letzte Phase der Saison auf der Cheftrainer-Position einen Impuls zu setzen. Lukas’ Fußballwissen und seine fachliche Expertise sind unbestritten.“
Und weiter: „Er hat unsere Mannschaft mit großer Sorgfalt und hohem Engagement auf die Spiele vorbereitet. Trotz leidenschaftlicher und ordentlicher Auftritte war zuletzt ein klarer Abwärtstrend in unserer Entwicklung erkennbar. Wir haben zu wenige Punkte geholt – das ist die Realität. Vor diesem Hintergrund sind wir nach intensiver Analyse zu der Entscheidung gekommen, Lukas freizustellen. Wir danken ihm für seine Arbeit beim FC und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute“
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