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·12. September 2026
Ohne Mbappé: Dembélés Prognose zum Ballon d'Or

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Ousmane Dembélé wurde nach dem Namen des künftigen Ballon-d'Or-Gewinners gefragt. Und seiner Meinung nach wird er nicht an Kylian Mbappé gehen.
Der Ballon d'Or beherrscht derzeit die gesamte Medienlandschaft. Obwohl das Urteil erst am 26. Oktober in London verkündet wird, haben die Kampagnen bereits begonnen. Während sich Kylian Mbappé seit mehreren Tagen immer wieder selbst ins Rampenlicht stellt, wurde auch Ousmane Dembélé zu seinen Chancen befragt.
In einem Interview mit L'Equipe erklärte der Titelverteidiger, der auf Bescheidenheit setzte, dennoch, dass er in den wichtigen Momenten präsent gewesen sei: "Ich habe eine gute Saison gespielt. Ich hätte natürlich mehr machen können, weil ich am Anfang viele Probleme hatte. Aber ich denke, dass ich eine sehr gute Saison gespielt habe. Aber es ist nicht an mir, das zu beurteilen."
Anschließend fuhr er fort: "Ich war in den entscheidenden Momenten ganz klar besser. Und das zählt. Das ist doch das erste Kriterium, oder? Mit den körperlichen Problemen, die ich zu Beginn der Saison hatte, hat mich der Trainer gut gesteuert, um mich für die entscheidenden Momente zu schonen", erklärte er, bevor er sich zur "Angst" äußerte, seine Trophäe zu verlieren: "Nein. Das ist Fußball. Es war nie eine Obsession. Ein Ziel oder ein Traum, ja, aber keine Obsession."
Eines ist sicher: Er hat nicht vor, so leicht die Waffen zu strecken: "Ich bin ein Wettkämpfer, also ist es mein Ziel, ihn noch einmal zu gewinnen. Aber wie ich gesagt habe, mache ich auch keine Obsession daraus. Ich spreche manchmal mit meinem Umfeld darüber: Wir sagen uns, dass es dieses Jahr schwierig wird, dass der Ballon d'Or offen ist, aber wir werden sehen."
Und auf die Frage, ob der Name des Gewinners offen sei, sieht er das ganz anders: "Ich glaube nicht, dass es offen ist. Er wird in den Händen eines PSG-Spielers bleiben", warf er ein und schloss damit Kylian Mbappé aus, auch wenn er ihn zusammen mit Harry Kane und Khvicha Kvaratskhelia in seinen Top 3 nennt.
Schließlich kam er noch auf die Konkurrenz mit mehreren seiner Freunde um den Titel und auf eine mögliche Verlegenheit zu sprechen (Mbappé, Olise, "Kvara", Ruiz ...): "Nein, nicht wirklich. Möge der Beste gewinnen. Am Ende sind wir es sowieso nicht, die abstimmen. Wir reden untereinander überhaupt nicht darüber. Wir waren vielmehr auf den Sieg in der Champions League oder auf die Weltmeisterschaft fokussiert."
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































